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Meister SG: Schumanns Tor bringt die perfekte Saison

Handaball-Regionsliga der Männer Meister SG: Schumanns Tor bringt die perfekte Saison

Die perfekte Saison hat die SG Zweidorf/Bortfeld II in der Handball-Regionsliga gespielt. Im Topspiel beim MTV Seesen gab es den 18. Sieg im 18. Spiel. Mit einer derben 12:31-Klatsche in Mascherode beendete Aufsteiger HSV Vechelde-Woltorf seine Saison.

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Meister in der Handball-Regionsliga wurde die SG Zweidorf/Bortfeld II. Zum Team gehören (hinten, von links) Martin Behme, Sören Martens, Tako Schuhmann, Marco Dönch, Dirk Buchholz, Philipp Maasberg, Daniel Beutler, Alexander Baden, Torben Wehmer, Julian Grobe und Alexander Pietruk sowie (vorn, von links) Jan Pietruk, David Hoyer, Lukas Kückemück, Sebastian Bürger, Alexander Ksoll, Maik Zutz und Robin Borchers. Es fehlen Jörn Oetken, Jan Behrens und Niko Schultz.

Kreis Peine. MTV Seesen - SG Zweidorf/Bortfeld II 21:22 (6:9). „Es war trotz der Bedeutungslosigkeit in Bezug auf die Meisterschaft ein sehr physisches Spiel“, sagte SG-Coach Alexander Pietruk. Dabei hätte es ein entspannter Nachmittag für den Meister werden können, führte er doch bereits mit 8:2.

„Danach haben wir jedoch viel verworfen und durch Unkonzentriertheiten den Gegner wieder ins Spiel gebracht“, haderte er.

Diese SG-Leichtfertigkeit hätte der Vizemeister beinahe bestraft. „Am Ende hatten wir jedoch das Quäntchen Glück auf unsere Seite.“ Die verlustpunktfreie Saison perfekt gemacht hat schließlich Tako Schuhmann mit seinem Treffer zum 22:21. „Wir haben uns sehr darüber gefreut, weil wir vorher in keinster Weise daran gedacht haben, dass wir die perfekte Saison schaffen können“, sagte Pietruk.

  • SG II: Schuhmann (7/1), Behrens (4), Borchers (3/2), Hoyer (3), Buchholz (2/2), Kückemück (2), Oetken (1).

TV Mascherode - HSV Vechelde-Woltorf 31:12 (17:4). Das Hinspiel Mitte Februar hatte die HSV noch 26:25 gewonnen. Es sollte der letzte Saisonsieg bleiben. Denn der Tabellenvierte schaffte sehr zum Bedauern von HSV-Spieler Jan-Eric Klöpper die Revanche: „Mascherode konnte relativ simple Tore über schnelle Spielzüge erzielen.“

Sein Team hingegen knüpfte zu keinem Zeitpunkt an die Leistung aus dem Hinspiel an. „Uns fehlte, wie auch schon in den letzten vier Spielen, einfach die Eingespieltheit, die Abstimmung, Laufbereitschaft, Kampfgeist und Torgefahr“, kritisierte er. Hinzu seien die personellen Probleme des Sechsten gekommen. Einziger Lichtblick war die Leistung von Björn Rockar, der statt wie gewohnt im Tor als sechsfacher Torschütze auffiel. „Bezeichnend, wenn man bedenkt, dass er sonst Tore verhindert.“

  • HSV: Rockar (6), Klöpper (3), Bauer (2), Karger (1).
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