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Megafon und Kondition helfen Edemissen

Basketball-Bezirksliga Megafon und Kondition helfen Edemissen

Revanche geschafft, fünfter Sieg in Folge, in der Rückrunde noch ungeschlagen: Für Edemissens Bezirksliga-Basketballer ging es auch im Kreisderby gegen Vöhrum gut weiter. Kleiner Trost für die Vöhrumer: Den direkten Vergleich haben sie durch den 89:62-Hinspielsieg gegen Edemissen in der Gesamtrechnung mit zwei Punkten Vorsprung für sich entschieden.

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Laufduell: Edemissens Pavel Mokrys (rot) kommt in dieser Szene vor Vöhrums Top-Scorer Felix Iwanowski an den Ball.

Quelle: im

TSV Arminia Vöhrum – TSV Eintracht Edemissen 55:80 (14:18, 15:14, 16:33, 10:15). Rund 60 Zuschauer verfolgten das Derby, das bis Mitte des dritten Viertels ausgeglichen verlief (40:42, 25. Minute). „Danach erhöhte Edemissen den Druck und zwang uns zu vielen Ballverlusten“, sagte Arminia-Spieler Christian Brahmann. Die Gäste beendeten das Viertel mit einem 23:5-Lauf und setzten sich damit vorentscheidend ab. „Eine bessere Freiwurfquote hätte uns vielleicht länger im Spiel gehalten. Wir trafen nur bei 8 von 24 Versuchen“, haderte Brahmann.

Edemissens Basketball-Abteilungsleiter Ahmed Fahmy hingegen freute sich über die geglückte Revanche für die Hinspiel-Niederlage: „Das war nach der Pause eine hervorragende Leistung. Anfangs habe ich mir allerdings etwas Sorgen gemacht, dass wir wieder verlieren. Da waren wir zu lahm und haben zu lasch verteidigt.“ Doch dann passten die Edemisser immer genauer und schneller, verteidigten energischer und legten ein bärenstarkes drittes Viertel hin. „Wieder einmal“, frohlockte Edemissens Spielertrainer Santino Nordmeyer, „das lag zum einen an unserer guten Kondition und zum anderen an der Motivation, nicht noch einmal das Derby zu verlieren.“ Fahmy hatte noch einen Grund für den Sieg ausgemacht: „Unsere Fans waren klasse, sogar mit einem Megafon haben sie uns unterstützt.“

Arminia: Iwanowski (16/3), Koch (13), Meißner (12/2), Fischer (8), Behrens (4), Brahmann (2), Radtke, Deppe.

TSV: Wrede (4), K. Stannek (10), Nordmeyer (32/2), Pape (10/1), C. Stannek (11(2), Mokrys, Fonga (6), Eckel (6).

Auf Edemissen wartet schon der nächste Brocken: Spitzenreiter Völkenrode kommt am 18. Februar (18 Uhr).

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