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Marcel Aehlig empfielt sich für künftige Aufgaben

Volleyball-Regionalliga Marcel Aehlig empfielt sich für künftige Aufgaben

Souverän haben die Regionalliga-Volleyballer des MTV Vechelde die Auswärtshürde in Braunschweig gegen den Nachwuchskader des niedersächsischen Volleyballverbandes genommen.

NVV-Team – MTV Vechelde 0:3 (14:25, 15:25, 12:25). Sieglos mit nur einem gewonnenen Satz dümpelt das NVV-Team am Tabellenende der Regionalliga. Trotzdem hatte Vecheldes Trainer Janos Tomaszewski seine Akteure vor Spielbeginn vor dem Gegner gewarnt.

Er sollte anfangs recht behalten. Im ersten Satz verlief die Begegnung bis zum 8:8 sehr ausgeglichen. Dann sorgten stark geschlagene Sprungaufschläge von Alexander Brem für klare Verhältnisse auf dem Spielfeld. Den Satz gewannen die Vechelder noch deutlich.

Auch in den folgenden beiden Abschnitten kam der MV gut mit den variantenreich und druckvoll geschlagenen Aufschlägen des NVV-Teams zurecht. „Unser Gegner hat uns aber dazu gezwungen, die Konzentration über die gesamte Spieldauer hoch zu halten. Das haben meine Jungs auch sehr gut gemacht“, freute sich der MTV-Coach, der mit einem dünn besetzten Kader nach Braunschweig gereist war. Neben Hendrik Schultze hatte er mit Thomas Rüther noch einen zweiten Akteur aus der zweiten Mannschaft mitgenommen.

Mit großer Freude registrierte der Vechelder Coach, dass Jonas Wacker mit seiner Zuspielerposition immer besser zurecht kommt. Nachdem Jan Reichelt aufgrund einer Verletzung nicht spielen konnte, ruhten die ganzen Vechelder Hoffnungen auf seinen Schultern. Er enttäuschte seine Teamkollegen und Fans nicht, setzte seine Hauptangreifer Alexander Brem und Ingo Frassek immer wieder geschickt ein, die ihre Chancen auch eiskalt nutzten und punkteten.

Ein ständiger Unruheherd für die gegnerische Abwehr war der Vechelder Marcel Aehlig, der mit seinen platziert geschlagenen Aufschlägen den Gegner in Atem hielt. „Marcel hat heute mehr Spielanteile bekommen und die Chance genutzt, sich für künftige Aufgaben zu empfehlen“, resümierte Tomaszewski, der insgesamt mehr Gegenwehr vom Konkurrenten erwartet hatte.

„Dieser Sieg ist sehr wichtig für uns. Mit dem Abstieg dürften wir nichts mehr zu tun bekommen“, ergänzte Tomaszewski. Nun könne sein Team beruhigt den nächsten Aufgaben entgegensehen, die es in sich haben. „Es ist gut, dass wir uns schon ein Punktepolster erarbeitet haben.“

bt

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