Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
MTV verschläft die erste Hälfte

Jugend-Handball-Landesliga MTV verschläft die erste Hälfte

Jeweils mit einer Niederlage starteten die Handballerinnen aus Edemissen und Groß Lafferde in die Rückserie der A-Juniorinnen-Landesliga.

Voriger Artikel
Eileen Ansorge trifft und trifft und trifft
Nächster Artikel
VfB vergeigt im Verfolgerduell 4:0-Führung

Janika Frühling (am Ball) und der MTV Groß Lafferde mussten sich in Ruhmetal mit 13:18 geschlagen geben.

Quelle: im

Die HSG Nord unterlag in Altwarmbüchen mit 25:27, der MTV verlor in Rhumetal mit 13:18.

TuS Altwarmbüchen - HSG Nord Edemissen 27:25 (15:12). Einen Spaziergang gestattete die HSG dem Tabellenzweiten nicht - obwohl Leistungsträgerin Melina Buhle passen musste, weil sie sich bei ihrer Ausbildung den Fuß gebrochen hatte. „Das war eine sehr knappe Geschichte. Altwarmbüchen war nur im Abschluss etwas genauer“, sagte HSG-Trainerin Lena Klemm. Entscheidend sei die Phase nach dem 16:17 gewesen. „Da haben wir uns ein paar Fehlpässe geleistet“, bedauerte Klemm. Erfreut zeigte sie sich, wie ihr Team die Situation löste, als der TuS dem HSG-Rückraum-Ass Viktoria Marquardt eine persönliche Bewacherin zur Seite stellte. Lisa Reiter befreite ihr Team mit schönen Anspielen, und die HSG kam noch einmal ran - zu einem Remis reichte es aber nicht mehr.

HSG: Hanne (9), Teichmann (2), Hintz (1), Himmelstoß (4), Marquardt (9).

HSG Rhumetal - MTV Groß Lafferde 18:13 (9:2). „Wir haben die erste Halbzeit völlig verschlafen“, gestand MTV-Spielerin Julia Werner, deren Team im ersten Durchgang nur zwei Tore erzielte - per Siebenmeter. „Nach der Pause haben wir dann wesentlich besser gespielt als in der ersten Halbzeit“, sagte Werner. „Im Angriff wurde endlich vernünftig durchgestoßen, und durch schnelles Spiel haben wir viele einfache Toren geworfen.“ Auch die Abwehr habe sich gesteigert, lobte Werner. All das vermochte die Niederlage zwar nicht mehr zu verhindern, „aber immerhin haben wir die zweite Halbzeit mit 11:9 für uns entschieden. Deshalb können wir auch zufrieden sein“, erklärte Werner.

Lafferde: Burgdorf (1), Rühlemann (1), Wittenberg(1), Zellmann (8), Werner (1).

cm/rd

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Peine