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MTV plant zwei Punkte fest ein

Handball-Regionsoberliga der Frauen MTV plant zwei Punkte fest ein

Den Abwärtstrend stoppen: Das haben sich die Regionsoberliga-Handballerinnen der SG Zweidorf/Bortfeld II vorgenommen, die morgen beim Drittletzten in Helmstedt zu Gast sind.

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Während die SG Zweidorf/Bortfeld (am Ball Annika Nonn) in Helmstedt spielt, erwartet der MTV Peine Schlusslicht Bad Harzburg.

Quelle: im

Ebenfalls zwei Punkte holen möchte der MTV Peine zu Hause gegen das Schlusslicht. Zugleich möchten Coach Dietmar Giersch hier ein wenig experimentieren, um für das Spitzenspiel nächste Woche gewappnet zu sein.

HF Helmstedt-Büddenstedt - SG Zweidorf/Bortfeld II (Sonnabend, 18.30 Uhr). „Wir dürfen uns nicht scheuen, die Zweikämpfe anzunehmen, nur so können wir aus dem Formtief herauskommen“, sagt SG-Coach Dirk Körber. Nach zuletzt zwei schwachen Spielen soll sich sein Team auf die alten Tugenden besinnen, um gegen den Zehnten zu punkten. „Die Abwehr muss ab der ersten Minute stabil stehen, sodass die starke linke Angriffsseite von Helmstedt gebändigt werden kann. Im Angriff müssen wir endlich wieder von allen Positionen torgefährlich sein und mit zählbarem Erfolg abschließen“, fordert Körber.

Verzichten muss er in Helmstedt auf die erkrankten Kerstin Lehne und Henrike Henkel. Beruflich verhindert ist Nadine Scholz.

MTV VJ Peine - HSG Bad Harzburg (Sonnabend, 16.45 Uhr). Gegen das Schlusslicht will Peines Trainer Dietmar Giersch einige taktische Varianten in der Deckung und Offensive ausprobieren, denn kommende Woche spielen die Jahnerinnen beim Tabellenführer Eintracht Braunschweig. „Deswegen ist mir die Höhe des Sieges auch nicht so wichtig“, erklärt der Coach, der zwei Zähler fest eingeplant hat. „Denn bei unserem Anspruch ist Bad Harzburg nicht unser Gradmesser“, betont er. „Ich nehme den Gegner zwar ernst, aber in erster Linie dient diese Partie als Vorbereitung für das bevorstehende Topspiel gegen die Eintracht.“

Ziel am Sonnabend sei es, „aus diesem Spiel zu lernen. Dennoch müssen wir konzentriert sein, damit wir nicht auf die Nase fallen“, mahnt Giersch.

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