Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 10 ° Regenschauer

Navigation:
MTV Vechelde müht sich mit Aschen-Strang

Volleyball-Regionalliga MTV Vechelde müht sich mit Aschen-Strang

Der MTV Vechelde bleibt zu Hause eine Macht in der Volleyball-Regionalliga. Spitzenreiter MTV Salzdahlum ist die einzige Gastmannschaft, die bislang als Sieger die Vechelder Sporthalle verließ. Die Gäste aus Aschen-Strang machten den Vecheldern aber das Leben schwerer, als es das klare Endergebnis ausdrückt.

Voriger Artikel
Einführung ins Tai-Chi
Nächster Artikel
Andrang bei der Trainer-Ausbildung

Sebastian Melzer und der MTV Vechelde hatten mehr Schwierigkeiten mit dem TuS Aschen-Strang als erwartet.

Quelle: Hartmut Butt

MTV Vechelde – TuS Aschen-Strang 3:0 (25:19, 25:22, 25:22). „Aschen-Strang war der erwartet schwere und unangenehme Gegner. Sie haben sich als sehr kompakte und starke Mannschaft vorgestellt“, sagte Vecheldes Coach Janos Tomaszewski. Bis auf den verhinderten Felix Bornemann konnte er sein stärkstes Team auf das Spielfeld schicken.

Zu Beginn traute der Übungsleiter seinen Augen nicht. Trotz Bestbesetzung gerieten seine Spieler mit 0:5 und 2:8 ins Hintertreffen. Die Gäste schlugen sehr gekonnt und präzise auf. Mehrfach wurden die Bälle in die äußersten Ecken gespielt, so dass die Vechelder Abwehr chancenlos war oder große Schwierigkeiten hatte, den Ball im Spiel zu halten und ein vernünftiges Aufbauspiel aufzuziehen.

Auch im Angriff tat sich der Gastgeber gegen den gut postierten Block der Gäste schwer. „Aschen-Strang war wie erwartet deutlich stärker als im Hinspiel. Und das, obwohl sie nicht mit ihrer stärksten Riege antreten konnten“, sagte Tomaszewski. Es spricht für die Gastgeber, dass sie sich von dem Rückstand nicht beeindrucken ließen. Jan Reichelt führte geschickt Regie und vor allem Außenangreifer Ingo Frassek sorgte dafür, dass Vechelde ausgleichen und den ersten Satz gewinnen konnte.

„Vor einigen Monaten hätten wir so einen Durchgang nach einem deutlichen Rückstand verloren“, meinte Tomaszewski. Der sah auch im folgenden Satz zunächst die Gäste mit 12:9 in Front ziehen. Für Jan Reichelt fungierte nun Jonas Wacker auf der Zuspielerposition. Dem gefährlichen Außenangreifer wollte Tomaszewski Spielpraxis auf der für ihn noch immer ungewohnten Position geben.

Nachdem der Satz gewonnen war, gerieten die Gastgeber auch im dritten Abschnitt mit 8:12 ins Hintertreffen. Nun agierte auf der Zuspielerposition wieder Jan Reichelt. Er dirigierte sein Team zum Sieg.

„Meine Mannschaft hat so viel gemacht wie nötig war. Es war ausreichend, um 3:0 zu gewinnen“, bilanzierte Janos Tomaszewski. Sicherlich habe sie in der bisherigen Saison schon stärkere Begegnungen abgeliefert. „Aber, wir wollen nicht abheben. Vor ein paar Monaten wären wir noch überglücklich gewesen, wenn wir gegen Aschen-Strang mit 3:0 gewonnen hätten“, sagte der Übungsleiter, dessen Team einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt vollzogen hat.

bt

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Peine
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.