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Londontime glänzt als bestes Einzelpferd

Voltigieren: Deutsche Jugend-Meisterschaften Londontime glänzt als bestes Einzelpferd

Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Voltigieren starteten die beiden Einzelvoltigiererinnen Nina Rauls und Leonie Tovote sowie das Juniorteam des RFV Hohenhameln mit ihren Pferden „Londontime“ und „Lutz“ auf der Olympiareitanlage in München.

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Longenführerin Nicole Lange, Nina Rauls und Leonie Tovote mit dem Pferd Londontime.

Aufgrund der großen Anfahrtstrecke traten die Aktiven bereits am Mittwoch die Reise an, sodass die Pferde am Donnerstag ausgeruht in der Verfassungsprüfung vorgestellt werden konnten, die sie auch ohne Probleme passierten.

„Die Einzelvoltigiererinnen hatten das Pech, dass sie den unglücklichen ersten Startplatz zugelost bekamen. Dennoch zeigten beide zu früher Morgenstunde eine überraschend gute Pflichtleistung, die eine wichtige Ausgangsbasis für den weiteren Wettkampfverlauf bot“, sagte Ralf Lange, Vorsitzender des Reitvereins Hohenhameln. So lag Nina Rauls auf dem 8. Rang und Leonie Tovote auf dem 14. Platz der über 40 genannten Teilnehmerinnen.

In der Kür am Nachmittag wolltes es beide besonders gut machen. „Allerdings spielten ihnen die Nerven einen Streich, und nicht jede Übung gelang wie gewünscht“, stellte Lange fest. Dennoch schaffte Nina Rauls mit einer Wertnote von 7,081 Punkten den 11. Rang. Leonie Tovote kam knapp dahinter mit 6,935 Punkten auf Rang 17.

Im zweiten Umlauf zeigten beide Hohenhamelnerinnen wieder gute technische Grundlagen in der Pflicht, und sie steigerten sich auch im Kürvortrag. So konnte Nina Rauls mit 7,168 Punkten erneut Rang 11 erreichen, Leonie Tovote steigerte sich auf 7,085 Punkte.

Erfolgsgarant war hierbei das Pferd „Londontime“, das unter der Longenführung von Nicole Lange mit 7,4 und 7,3 Punkten die höchsten Bewertungen aller Pferde in der Einzelkonkurrenz erhielt.

Etwas Pech hatte das Juniorteam des RFV Hohenhameln. Mit ordentlichen Leistungen war die Mannschaft des Trainerteams Nicole Lange und Carmen Höft in das Turnier gestartet. Doch gleich zu Beginn der Kür kugelte sich Roxana Wiesner ihre Schulter aus. Mit großer Willenskraft turnten sie und die gesamte Mannschaft die Kür zwar noch zu Ende, doch am nächsten Tag war aufgrund dieser Verletzung an eine Fortsetzung der Wettkämpfe nicht mehr zu denken.

rl

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