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Lob vom Landestrainer und vier Siege für Julia Stranz

Tischtennis-Top-12-Turnier: Woltorfer Talent ist Deutschlands Nummer 8 Lob vom Landestrainer und vier Siege für Julia Stranz

Kurz vor ihrem 14. Geburtstag hat sich Tischtennis-Talent Julia Stranz aus Woltorf ein vorzeitiges Geschenk gemacht: Die Silberkamp-Gymnasiastin verkaufte sich beim Top-12-Bundesranglisten-Finale gut. Sie darf sich nun achtbeste deutsche Spielerin ihrer Altersklasse nennen.

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Eine der besten deutschen Tischtennis-Talente: Julia Stranz schaffte es auf Platz acht beim Top-12-Turnier.

Elsenfeld. „Ich war sehr zufrieden, da ich nicht gedacht hätte, dass ich doch so einigermaßen gut abschneide, weil ich inzwischen nur noch zweimal pro Woche trainiere und meine Gegnerinnen sechs- bis siebenmal pro Woche“, bilanzierte die Woltorferin, die mit 13 schon in der Frauen-Oberliga aufschlägt.

Gestartet war das Nachwuchs-Ass vom RSV Braunschweig bei der Rangliste der A-Schülerinnen in Elsenfeld bei Aschaffenburg allerdings alles andere als optimal: Drei Niederlagen zum Auftakt. „Das war schon sehr deprimierend. Jedoch wusste ich, dass ich gegen die drei nicht viel reißen werde“, erläuterte Julia Stranz. Doch sie verlor nicht die Motivation und kämpfte sich mit vier Siegen und sieben Niederlagen noch auf Platz acht vor. Die Wende leitete sie mit ihrem besten Spiel ein. Beim 3:2-Krimi gegen Drittliga-Spielerin Leonie Berger (Borussia Düsseldorf), zeigte sie statt Nerven Vollgas-Tischtennis im Entscheidungssatz und eine 11:1-Demonstration. „Da kam ich gut rein und habe mehr getroffen als in den anderen Spielen“, freute sich Julia Stranz.

Lob gab es sogar vom Landestrainer Nebosja Stevanov: „Julia hat hervorragend gespielt. Sie hat ihr Talent bestätigt. Für mich gehört Julia bei optimalen Trainingsbedingungen zu den größten deutschen Talenten“, zitiert ihn die „Braunschweiger Zeitung“.

Nicht zu schlagen war Super-Talent Sophia Klee vom Regionalligisten SC Niesteal, die bei ihren elf Siegen gerade einmal zwei Sätze abgab und sich dafür auch die Anerkennung des Peiner Tischtennis-Talents holte. „Sophia hat optimale Trainingsbedingungen mit guten Trainingspartnern und sie kann bei sich zuhause auch trainieren“, wusste Julia Stranz.

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