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Lengeder sind zufrieden - trotz Derbyniederlage

Volleyball-Landesliga der Männer Lengeder sind zufrieden - trotz Derbyniederlage

Der Saisonstart der Landesliga-Volleyballer des SV Lengede ist gelungen. „Wir können zufrieden sein“, freute sich SV-Lengede-Spielertrainer Norbert Ling. Den VC Wolfenbüttel schlugen die Lengeder klar, verloren aber das Kreisderby gegen den MTV Vechelde.

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Holger Krupschtat (SV Lengede) reckt sich im Spiel gegen Wolfenbüttel zum Block in die Höhe. Mannschaftskollege Norbert Ling (rechts) beobachtet, was passiert.

Quelle: im

SV Lengede - VC Wolfenbüttel II 3:0 (25:18, 25:23, 25:17). „Gegen Wolfenbüttel hatten wir uns einen Sieg fest vorgenommen“, sagte Norbert Ling. Der Spielertrainer des SVL freute sich über das variable und druckvolle Spiel seiner Mannschaft, bei der Neuzugang David Alker sein Debüt feierte.

„Wir haben den Gegner von Beginn an in die Defensive gedrängt. Nie kamen keine Zweifel auf, wer dieses Spiel gewinnen sollte“, resümierte Ling.

SV Lengede - MTV Vechelde 0:3 (22:25, 19:25, 23:25). „Es wurde das erwartet schwere Spiel. Das klare Ergebnis spiegelt aber nicht den wahren Verlauf der Partie wider“, erklärte Vecheldes Spieler Martin Faulhaber. Vechelde ging als Favorit in die Partie und tat sich schwer gegen den SV Lengede, dem es gelang, das Match offen zu gestalten. „Wir waren auf Augenhöhe“, sagte Lengedes Spielertrainer Norbert Ling.

Die ersten beiden Sätze konnten die Vechelder jeweils knapp für sich entscheiden. Im dritten Satz haderten dann die Lengeder mit den Entscheidungen des Schiedsrichters. „Wir hatten das Gefühl, benachteiligt zu werden“, ärgerte sich Ling. Der Spielfluss der Partie ging durch das mehrfache Eingreifen des Schiedsgerichts verloren.

MTV-Spieler Faulhaber bilanzierte: „Durch die Unterbrechungen gerieten wir aus dem Rhythmus. Am Ende konnten wir das Spiel etwas glücklich für uns entscheiden und behalten so auch die weiße Weste.“

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