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Lafferdes Leistungsträger kehren zurück

Handball-Landesliga Lafferdes Leistungsträger kehren zurück

Vor einer vom Papier her leichten Aufgabe stehen Groß Lafferdes Landesliga-Handballer, die am Sonntag den Tabellenletzten Warberg empfangen. Kaum Erfolgschancen haben Zweidorf/Bortfelds Landesliga-Handballerinnen, die morgen den Spitzenreiter HG Rosdorf-Grone empfangen.

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Mit voller Wucht in die Deckung: Xavier Petitjean (roter Dress) und der MTV Groß Lafferde erwarten den Tabellenletzten Warberg II.

Quelle: im

Männer

MTV Groß Lafferde - MTV Warberg II (Sonntag, 17 Uhr). Hoch, mit 24:31, verloren die Groß Lafferder vorige Woche in Moringen: „Das Spiel ist abgehakt. Jetzt ist Wiedergutmachung angesagt. Wir müssen gewinnen. Und wenn wir uns einigermaßen vernünftig anstellen, müsste es klappen“, erläutert Groß Lafferdes Betreuer Dennis Bühn die Zielsetzung seiner Mannschaft gegen Warbergs Zweivertretung.

Druck habe man allerdings keinen. „Der liegt bei den Warbergern, die wollen unten rauskommen.“ Das zu schafffen, gestaltet sich für die Oberliga-Reserve allerdings schwierig, da sie unter Personalsorgen leidet. Aus diesem Grund wurde ihre Partie gegen Geismar vorige Woche abgesagt. „Weil Warberg zuviele Verletzte hatte und außerdem Spieler an die Erste abgeben musste“, weiß Bühn.

In Punkto Personal seiner Mannschaft gibt er Entwarnung. So sind am Sonntag die zuletzt fehlenden Leistungsträger Patrick Knittel, Jan Neumann und Gerrit Marris wieder dabei.

Frauen

SG Zweidorf/Bortfeld II - HG Rosdorf-Grone (Sonnabend. 18.30 Uhr). Kellerkind gegen Klassenprimus: Das Hinspiel verloren die Zweidorf/Bortfelderinnen mit 20:29. Die Niederlage nahmen sie jedoch nicht tragisch, da die Mannschaft nach Angaben von SG-Spielerin Alke Malzahn „mit großem Engagement und Herzblut“ aufgetreten sei. Die Zielsetzung für die morgige Partie sei ähnlich: „Wir schmieden ganz bescheidene Pläne. Eine andere Erwartung an das Rückspiel zu haben, wäre völlig realitätsfremd.“

Damit es gegen das Team des Tabellenführeres keine „Klatsche“ gibt, will die SG die technischen sowie individuellen Fehler auf ein Mininum reduzieren. Rosdorf-Grones Tempogegenstöße sollen so unterbunden werden. Und: „Wir haben uns vorgenommen, mehr als 20 Tore zu werfen“, sagt Malzahn, deren Mannschaft bis auf die verletzte Maike Vollrath komplett ist.

jh

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