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Lafferder wollen endlich wieder jubeln

Fußball-Kreisliga Lafferder wollen endlich wieder jubeln

Mit den Bezirksliga-Absteigern hatte Fußball-Kreisligist Teutonia Groß Lafferde in dieser Saison bisher kein Glück. So verlor die Teutonia doch an den ersten beiden Spieltagen gegen die Absteiger Edemissen und Dungelbeck. Mit Hohenhameln kommt jetzt der dritte und letzte Bezirksligist der vergangenen Saison.

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Huckepack-Jubel: André Grosser (links) feiert mit einem Mitspieler einen Treffer. In dieser Saison hatten die Lafferder bisher noch nichts zu feiern, das soll sich gegen Hohenhameln ändern.

Quelle: im

Dieser jedoch konnte trotz vier Punkten in den ersten beiden Spielen nicht wirklich überzeugen.

Teutonia Groß Lafferde - TSV Hohenhameln (Sonntag, 15 Uhr). Die 1:5-Niederlage in Dungelbeck ist für Groß Lafferdes Trainer Ulrich Kropp zu hoch ausgefallen. Denn viel schlechter als der Spitzenreiter sei seine Mannschaft nicht gewesen. Aber: „Wir haben zu viele individuelle Fehler gemacht. Wir haben die Geilheit vermissen lassen, Tore zu schießen“, analysierte Kropp. Nach den zwei Auftaktniederlagen wäre der Teutonia-Coach gegen Hohenhameln deshalb auch mit einem Punkt zufrieden. „Wir wollen nicht verlieren, um mal wieder ein Erfolgserlebnis zu haben“, betonte er.

Doch das dürfte nicht so leicht werden. „Hohenhameln hat eine junge, spielstarke Mannschaft und ist als Bezirksliga-Absteiger der Favorit“, sagt Kropp, der zudem nicht den kompletten Kader zur Verfügung hat. Ihm werden die Zwillingsbrüder Tobias und Hendrik Müller, Michael Möller und Benjamin Ohmes fehlen - allesamt wichtige Spieler. Auch der Einsatz von Torjäger André Grosser ist fraglich, da dieser unter der Woche krankheitsbedingt passen musste.

Definitiv auf einen Stürmer verzichten muss der TSV Hohenhameln. „Alexander Apel wird urlaubsbedingt fehlen“, sagt TSV-Teambetreuer André Lau. Auch die Langzeitverletzten Volkan Akar und Bjarne Becker gehören noch nicht wieder zum Kader. Das restliche Hohenhamelner Team stand vergangenen Sonntag im Derby knapp vor einer Niederlage. „Wir haben eine gute Moral gezeigt und ein 0:2 aufgeholt“, freute sich Lau, dass es gegen Equord zumindest noch zu einem 2:2 reichte. Mit der Chancenauswertung und der Defensivarbeit seines Teams könne er aber nicht zufrieden sein.

Beim Gastspiel bei der Teutonia wäre Lau mit einem Punkt einverstanden. Schließlich rechnet er mit einem Team, das nach zwei Saisonniederlagen zum Auftakt besonders motiviert sein wird: „Es wird ein brisantes Spiel. Groß Lafferde wird auf Wiedergutmachung aus sein. Auch wenn nach zwei Spielen keine Aussagen über den Saisonverlauf getroffen werden können - Groß Lafferde hat natürlich andere Ambitionen“, sagt Lau über die hochgehandelten Teutonen.

lr

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