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Lafferde will nichts ins offene Messer laufen

Fußball-Kreispokal Lafferde will nichts ins offene Messer laufen

Wer hätte damit gerechnet? Die Fußballer der PSG spielen als Leistungsklassen-Neuling erneut um den Aufstieg mit – und stehen im Viertelfinale des Fußball-Wettbewerbs um den Volksbank-Peine-Kreispokal, in dem sie heute Kreisligist Teutonia Groß Lafferde erwarten. Alle weiteren Partien sind reine Kreisliga-Duelle.

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Die Pokalüberraschung: PSG 04 Peine (rechts Emrullah Kaya) ist als einziger Leistungsklassist noch im Wettbewerb.

Quelle: im

PSG Peine – Teutonia Groß Lafferde (heute, 18.30 Uhr). „Ich sehe uns nicht als Favorit, die Chancen stehen bei 50:50“, erklärt Teutonia-Trainer Ulrich Kropp. „Die PSG ist für mich zwar ein unbeschriebenes Blatt, aber wer als Aufsteiger Dritter ist, kann nicht schlecht sein.“

Seine Vorsicht begründet Kropp auch mit dem dünnen Kader, der ihm heute zur Verfügung steht. „Einige fallen berufsbedingt aus, mehrere Spieler sind angeschlagen. Wer aufläuft, ist ungewiss.“ Offensiv spielen werde man deshalb nicht. „Erst mal müssen wir sicher stehen. Wir werden der PSG nicht ins offene Messer laufen.“

PSG-Coach Mario Otto hingegen kann auf das komplette Aufgebot zurückgreifen. Bessere Siegchancen gebe es deswegen aber nicht. „Denn die Lafferder sind spielerisch stark, die lassen den Ball gut laufen. Und vorne sind sie mit André Grosser und Benjamin Ohmes richtig gut besetzt“, mahnt Otto.

Zuletzt beim 2:1-Sieg in Duttenstedt habe sein Team zwar ansehnlichen Fußball gezeigt, „aber um mit Lafferde mithalten zu können, müssen wir eine Schippe drauflegen“, betont Otto, der vom Halbfinale nicht reden will – und vom Aufstieg auch nicht. „Schließlich haben wir mit Bosporus, Stederdorf und Bülten noch ein ganz schweres Restprogramm.“

Arminia Vöhrum – Herta Equord (heute, 18.30 Uhr). Equords Spielertrainer Lars Schiller rechnet mit einem schweren Spiel für seine Elf. „Denn Vöhrum hat einen großen Platz, das sind wir nicht gewohnt. Außerdem ist die Arminia mannschaftlich geschlossen, da gibt es keinen Schwachpunkt“, betont Schiller, der noch nicht weiß, ob seine Stürmer Jens Gelhaar und Sascha Hilbig heute auflaufen können.

Vöhrums Spielertrainer Jean-Marie Lohmann meldet „alle Mann an Bord“ und druckst in Sachen Spielausgang nicht herum. „Wir wollen unbedingt ins Halbfinale einziehen.“ In der Punktrunde gewann die Arminia das Heimspiel gegen die Herta 2:1. Das habe aber nichts zu bedeuten, warnt Lohmann. „Die Equorder sind kampf- und konterstark. Die haben uns damals alles abverlangt.“

Außerdem spielen Bildung Peine gegen Rot-Weiß Schwicheldt und Germania Blumenhagen gegen den MTV Wedtlenstedt.

jh

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