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„Kopflos“: HSG Nord unterliegt Top-Team

Jugend-Handball-Landesliga „Kopflos“: HSG Nord unterliegt Top-Team

Für die B-Juniorinnen der HSV Vechelde-Woltorf wird es im Titelkampf noch einmal eng. Sie verloren das Spitzenspiel gegen Landolfshausen knapp mit einem Tor. Im Kellerduell feierte Groß Lafferdes B-Jugend ihren zweiten Saisonsieg.

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Abgezogen: Timo Behrens (Nummer 25) verfolgt gespannt seinen Wurf. Edemissens C-Jugend unterlag Wittingen jedoch klar.

Quelle: rb

B-Jugend

MTV Groß Lafferde – JSG Duderstadt-Rollshausen 26:24 (12:13). Spannendes Kellerduell: „Es gab endlich den lang ersehnten Sieg“, freute sich MTV-Trainer Dennis Bühn. Zur Halbzeit lag der Vorletzte noch knapp hinten, doch dann drehte er die Partie. Beim Stand von 23:23 nahmen die Lafferder eine Auszeit. „Wir nahmen einige Umstellungen vor. Dadurch erzielten wir nach Wiederanpfiff zwei Treffer innerhalb von einer Minute zum 25:23. Das war die Entscheidung“, bilanzierte Bühn, der von einem verdienten Sieg gegen das Schlusslicht sprach.

MTV: Nikutowski (7), Stolz, Schröder (3), Reimann (5), Strub, Bachmann (2), Burgdorff (4), Bode, Meyer (3/3).

HSG Nord Edemissen – JSG Wittingen/Stöcken 21:33.

Ausgerechnet gegen den Spitzenreiter – „Für mich war das die schlechteste Saisonleistung der Mannschaft“, sagte HSG-Trainer Julian Funk. Seine Spieler hätten sich viele technische Fehler geleistet und viele Bälle im Abschluss verworfen. „Da waren einige kopflose Aktionen dabei“, ärgerte sich Funk.

HSG: Behrens (5), M. Streit (6), Müller (5), Holsteiner, Lauterberg, J. Streit, Ziball (2).

B-Juniorinnen

HSV Vechelde/Woltorf – TSV Landolfshausen 19:20 (10:12).

Gegen den Tabellendritten kassierte die HSV ihre zweite Saisonniederlage. „Das Spiel habe ich als Trainer verloren“, gab HSV-Trainer Martin Löwe zu. Denn: In der zweiten Hälfte gab es Probleme mit der Zeitanlage. Sie musste zweimal neu gestartet werden.

Als die Gäste 19:15 führten, wurde Löwe noch nicht nervös, denn er nahm an, dass noch genügend Spielzeit übrig war. Vechelde/Woltorf verkürzte auf 19:20. Doch dann kam die böse Überraschung: Abpfiff. „Ich habe an die vorher gespielte Zeit nicht gedacht. So etwas darf mir nicht passieren. Natürlich hätte ich anders spielen lassen“, ärgerte sich Löwe. Seiner Mannschaft indes sprach er ein Kompliment aus. „Sie hat in keiner Phase des Spieles den Kopf hängen lassen.“

HSV: Günther (3), Naumann (4), Löwe, Fiedler (9), Grobe, Letzel.

HSG Plesse-Hardenberg – SG Zweidorf/Bortfeld 32:21 (18:8). Die SG verschlief die erste Hälfte. Zumindest mit der zweiten Hälfte war Trainer Thomas Crone zufrieden. Da habe die Mannschaft ein „großes Kämpferherz“ gezeigt. Überzeugend: Carina Lüddecke warf acht Tore. „Wir haben auf Grund einer schwachen Abwehrleistung so klar verloren“, bilanzierte Crone.

SG: Blume (3), Reiber, Richter (4), Scholz (2), Zimball (2), Lüddecke (8), Nowak.

jha

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