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Könnecker setzt auf Defensive der Rivalen

Bundesliga-Trainer-Gewinnspiel Könnecker setzt auf Defensive der Rivalen

Genau 75 Millionen Euro lässt sich TSV-Eixe-Trainer Nils Könnecker seine erste Elf kosten. Das PAZ-Sportbuzzer-Trainerspiel startet wieder. Ein Budget von 100 Millionen hatte Könnecker zur Verfügung, um eine Mannschaft aus der 1. Bundesliga zusammenzustellen.

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Nils Könnecker (links) als Kreisliga-Trainer. Auch als „Bundesliga-Trainer“ kennt er sich aus.

Quelle: im

Der „Effzeh“-Fan sieht in zwei Kölner Spielern einen „sicheren Rückhalt“ und stellt ebenfalls zwei Profis vom Liga-Rivalen Borussia Mönchengladbach in seine Elf.

Mit dem Kölner Verteidiger Jonas Hector, Tony Jantschke von Mönchengladbach und Daniel Brosinski von Mainz 05 stellt der Fußball-Lehrer aus Eixe eine dreiköpfige Abwehrreihe, der 22 Jahre alte Timo Horn vom 1. FC. Köln hütet das Tor. „Die Kölner Jungs sind gut, die letzte Saison hatten sie eine hohe Stabilität in der Defensive“, begründet Könnecker sein Vertrauen.

Davor bietet er den Stuttgarter Didavi („wenn er fit war, hat er immer seine Leistung abgerufen, auch beim 1. FC Nürnberg“) und den 33-jährigen Routinier Xabi Alonso aus München auf. „Alonso ist ein Spielertyp wie Steven Gerrard, diese Strategen habe ich absolut gerne“, outet sich Könnecker als Fan vom ehemaligen Real-Spieler. „Wenn die Fitness stimmt, wird das ein ganz Wichtiger für die nächste Saison. Jetzt wo Bastian Schweinsteiger weg ist, kann Alonso befreiter aufspielen“. Der Eixe-Trainer prognostiziert, dass Alonso die kommende Saison wieder seine „Rolle als Führungsspieler einnimmt“.

Auf der Außenbahn kommen Schalke-Neuzugang Johannis Geis und Patrick Herrmann, der vor Kurzem in Gladbach verlängerte, zum Zug. „Herrmann ist eine absolute Verstärkung für die Nationalmannschaft. Der hat eine tolle Saison hingelegt“. Der Köln-Fan ergänzt: „Auch wenn der aus Gladbach kommt, der kann gut kicken“. Mit 12,5 Millionen gehört der Gladbacher zu den teuersten Kickern in Könneckers Auswahl.

Des Weiteren stellt Könnecker gleich drei Angreifer: Max Kruse vom VfL Wolfsburg, den Ex-Kölner und gegenwärtigen Bremer Anthony Ujah und den amtierenden Torschützenkönig Alexander Meier von Eintracht Frankfurt. Obwohl Letzterer voraussichtlich erst Mitte Oktober wieder fit wird, glaubt Könnecker an seine Torjäger-Qualitäten. Ujah darf genauso wenig fehlen, schließlich habe er ja in Köln sein Potenzial unter Beweis gestellt.

Auf die Frage, wie die Chancen für seinen Lieblingsverein in der nächsten Saison stehen, antwortet Könnecker zuversichtlich „Platz 5 bis 10 ist drin“, und begründet: „Hinten stimmt‘s, und ich bin überzeugt, dass es nächste Saison auch vorne der Fall sein wird“.

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