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Kleinschmidts Ziel: Erst siegen, dann feiern

1. Fußball-Kreisklasse Kleinschmidts Ziel: Erst siegen, dann feiern

Eine schwere Aufgabe wartet morgen auf den Tabellenführer der 1. Fußball-Kreisklasse: Denn der TSV Adler Handorf reist zum Mitaufsteiger und Verfolger TSV Sierße/Wahle, der zuletzt beim MTV Wedtlenstedt mit 6:0 gewann und diesem damit die erste Niederlage beibrachte.

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Schwere Aufgabe: Spitzenreiter TSV Adler Handorf (grüne Trikots) muss am morgigen Sonnabend bei Verfolger TSV Sierße/Wahle antreten.

Quelle: im

TSV Sierße/Wahle - Adler Handorf (Sonnabend, 17 Uhr, in Bettmar). Acht Spiele, sieben Siege und nur eine Niederlage: Die Bilanz von Aufsteiger und Spitzenreiter Handorf kann sich sehen lassen. Dennoch warnt der Trainer: „Auch wenn wir oben stehen gibt es für uns keine Selbstläufer“, betont Steffen Schrape.

Ohnehin sei der jetzige Tabellenstand nur eine Momentaufnahme, mahnt der Coach, der großen Respekt vor dem Mitaufsteiger hat. Entsprechend sieht auch die Taktik aus: „Ich werde ein wenig vorsichtiger spielen lassen.“

Auch bezüglich der Zielsetzung gibt er sich zurückhaltend. „Holen wir einen Punkt, wäre ich schon zufrieden“, sagt Schrape, dessen Kader fast komplett ist. „Auch Danny Gawlista hat nach seinem Meniskusschaden wieder mit dem Lauftraining begonnen.“

Die Gastgeber verfügen ebenfalls über ein großes Aufgebot. „Bis auf Patrick Kreutz sind alle an Bord“, erklärt Sierßes Coach Dennis Kleinschmidt, dessen Team zuletzt auftrumpfte und mit 6:0 in Wedtlenstedt gewann.

Doch der Trainer warnt, will das Resultat nicht überbewerten. „Denn die Wedtlenstedter waren auf gar keinen Fall sechs Tore schlechter. Das war so ein Tag, an dem bei uns alles klappte und bei den Wedtlenstedtern nicht allzu viel zusammenlief - und dann kommt eben solch ein Ergebnis zustande“, erläutert Kleinschmidt.

Und obwohl sein Team in den bisherigen Spitzenspielen überzeugt hat (3:1 in Oberg und 6:0 in Wedtlenstedt), „wird das Spiel am Sonnabend kein Selbstgänger, denn dazu sind die Handorfer zu stark“, sagt Kleinschmidt, der jedoch darauf hofft, dass seine Elf an die Leistung anknüpfen kann, die sie in Wedtlenstedt gezeigt hat. „Schaffen wir das, ist ein Dreier machbar - und mit einem Sieg feiert es sich dann anschließend beim Oktoberfest in Sierße auch viel besser.“

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