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Klatsche für die VG

Volleyball-Regionalliga Klatsche für die VG

Bitte warten! Mit dem ersten Saisonsieg in ihrem zweiten Regionalligajahr wurde es für Ilsedes Volleyballerinnen auch in Weende nichts. Nach drei Niederlagen zieren die VG-Damen weiterhin das Tabellenende.

TuSpo Weende – VG Ilsede 3:0 (25:12, 25:15, 25:18) . Es fing alles so gut an. Gegenüber den zurückliegenden zwei Begegnungen in Cloppenburg und gegen Hannover zeigten die Ilsederinnen eine deutlich bessere Ballannahme. Leider konnte das von den Offensivleistungen der Gäste nicht behauptet werden.

Zum einen servierten sie die Aufschläge zu drucklos. Dadurch hatte der Gegner wenig Probleme, die Bälle sicher anzunehmen und das eigene Spiel ruhig aufzubauen. Zudem wirkten die Ilsederinnen im Angriff zu harmlos, um die erstklassige Feldabwehr der Gastgeber bezwingen zu können. „Kein Ballwechsel durfte zu früh bejubelt werden. Eine Spielerin aus Weende kam immer noch an den Ball und brachte ihn über das Netz zurück“, lobte auch VG-Spielerin Franziska Mieth die gute Defensivleistung der Weenderinnen. Bei Ilsede machte sich bemerkbar, dass Lena Forberg als eine der Stützen des Angriffsspiels aufgrund einer Erkältung stark geschwächt war.

„Eine weitere Schwäche war unsere Blockabwehr. Das ist nicht so neu“, kritisierte Mieth. Zwar wären die Gäste mehrfach an die Angriffsbälle von Weende herangekommen, zu einem Punktgewinn reichte es nicht. Zwischen dem zweiten und dritten Satz lag eine zehnminütige Pause, in der eine Aufführung stattfand. Ilsedes Trainer Zeljko Popovic nutzte die Chance, um sein Team noch einmal aufzuwecken. Seine Worte schienen seine Spielerinnen erreicht zu haben. 7:4 ging die VG in Führung. „Wir wollten unbedingt den Satz gewinnen, damit es weitergeht und wir nicht schon wieder mit einem 0:3 nach Hause fahren müssen“, betonte Mieth.

Doch die VG gab die Führung wieder aus der Hand. Weende glich zunächst aus, ging in Führung und baute diese vorentscheidend auf sechs Punkte (16:10) aus. Damit war die Entscheidung gefallen und die VG-Akteurinnen schlichen auch nach dem dritten Saisonspiel als Verlierer vom Platz. Jetzt steht erste einmal eine Pause an, in der neue Kräfte gesammelt werden können.

bt

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