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Keine Zu- und keine Abgänge

Fußball-Kreisliga: Hinrunden-Bilanz bei Teutonia Groß Lafferde Keine Zu- und keine Abgänge

Als Kreispokalsieger wurde dem SV Teutonia Groß Lafferde einiges zugetraut in der Fußball-Kreisliga. Doch die Lafferder spielten nicht konstant genug, belegen nach einer durchschnittlichen Hinrunde Platz sieben. Damit liegen sie fünf Punkte hinter ihrem ausgegebenen Ziel: ein Platz im Härke-Pokal-Wettbewerb.

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Gedoppelt: In der Rückrunde wollen die Groß Lafferder Vincent Weissbon (blau, Nummer 6) und Tobias Müller ihre Gegenspieler (hier Edemissen) möglichst nicht entwischen lassen.

Quelle: rb

Im Kreispokal hingegen lief es besser, hier mischt der Titelverteidigung noch mit. Nächste Hürde dort ist Ligarivale TSV Sonnenberg. Woran es in der ersten Halbserie gehapert hat und was die Teutonen in der restlichen Saison noch erreichen möchten, erklärt Trainer Marco Schwalenberg in der Hinrundenbilanz.

Meine Bilanz der Hinrunde: „Ich bin nur bedingt zufrieden. Platz sieben ist nicht schlecht, aber auch nicht gut. Wir haben einige Spiele unentschieden gespielt, die nicht hätten sein müssen.“

Mein Spieler der Hinrunde: „Es freut mich, dass sich die A-Jugendlichen gut integriert haben. Wenn ich allerdings explizit einen Spieler nennen muss, dann ist das Niklas Kleinert. Nach seinem Kreuzbandriss konnte er lediglich die letzten drei Spiele mitmachen – und bei seinem Comeback in Eixe traf er zweimal.“

Mein Pechvogel der Hinrunde: „Ernsthaftere Verletzungen hatten wir Gott sei Dank nicht zu beklagen. Leider wurde Tim Paul gegen den FC Broistedt unglücklich gefoult, sodass er einige Spiele aussetzen musste. Das war sehr schade für uns.“

Meine Enttäuschung der Hinrunde: „Wir haben uns durch unnötige Fehler zu viele Tore gefangen. Beispielsweise haben wir Spiele bei Bildung und in Edemissen nach gutem Beginn jeweils mit 1:4 verloren. Gegen Equord gehen wir spät in Führung und bekommen in der Nachspielzeit den Ausgleich. Da erwarte ich von meiner Mannschaft, dass sie so ein Ergebnis über die Zeit bringt. Das ist ärgerlich, wenn man die Punkte so leichtfertig verschenkt.“

Meine Erwartungen an die Rückrunde: „Wir hängen zwar aktuell im Mittelfeld herum, aber fünf Punkte Rückstand auf einen Härkepokal-Platz sind machbar. Hinter Vechelde und Schwicheldt ist noch alles möglich. Im Pokal wäre es schön, wenn wir als Titelverteidiger wieder das Endspiel erreichen würden.“

Meine persönliche Zukunft: „Mein Vertrag wurde zunächst auf ein Jahr ausgelegt, weil ich kein Freund davon bin, gleich für zwei bis drei Jahre zu planen. Ich schaue lieber nur von Jahr zu Jahr. Ich fühle mich aber sehr wohl in Groß Lafferde. Deswegen werden wir demnächst miteinander sprechen, wie es nach der Saison weitergeht.“

Info:

Bei der Teutonia gab es weder Zu- noch Abgänge. „Ich bin kein Freund von Wechseln in der Winterpause. Die haben für mich immer einen faden Beigeschmack. Meiner Meinung nach sollte ein Spieler die Saison immer bei seinem Verein zu Ende spielen“, sagt Coach Marco Schwalenberg.

lr

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