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Kantenball beendet den Traum

Tischtennis Kantenball beendet den Traum

Drei „Zu-Null“-Siege und drei knappe Niederlagen: Die Jungen-Tischtennis-Mannschaft des Silberkamp-Gymnasiums erkämpfte beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ den sechsten Platz.

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 jetzt punkten“
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Toller sechster Platz, aber gedämpfte Stimmung: Die Silberkämper hatten sich mehr erwartet.

Quelle: wos

Sie sind mit dem großen Traum von Platz drei nach Berlin gefahren, die sieben Jungs vom Silberkamp-Gymnasium und ihr Betreuer, der Sportlehrer Ullrich Seel. Und nach der Vorrunde sah es auch gut aus: Nach zwei klaren Siegen und einer ganz knappen Niederlage hatten sie es als Gruppenzweiter unter die ersten Acht geschafft.

Gut gelaunt und voller Zuversicht gingen Alexander Ahlbrecht, Finn Hartung, Jannis Fehst, Janis Hansen, Jonas Möller, Rico Wosnitza und Jonas Hansel ins Viertelfinale gegen das Team aus Bayern. Und sie machten es spannend.

Die beiden ersten Doppel gingen verloren und auch Rico und Jonas gaben ihre Einzel ab – der Sieg schien schon aussichtslos. Doch die vier anderen gewannen ihre Einzel, plötzlich stand es 4:4. Alles war wieder offen und es ging ins entscheidende dritte Doppel.

Rico und Jonas hielten die Partie bis zum Schluss offen. Beim Stand von 9:10 im letzten Satz konnten sie einen Kantenball nicht parieren und verloren denkbar knapp. Der Traum vom Treppchen war geplatzt und die Stimmung im Keller.

Das 5:0 gegen Berlin war eine klare Sache, aber richtig spannend wurde es dann noch einmal im Spiel um Platz fünf, das wieder erst im letzten Doppel verloren ging – diesmal nach einem Netzball beim Stand von 10:11. „Das ist doch einfach ungerecht, warum können wir nicht auch mal Glück haben“, haderten die Jungs mit ihrem Schicksal, und die Bande musste den einen oder anderen frustrierten Tritt aushalten.

Doch die Silberkämper erholten sich schnell von der Enttäuschung und genossen frei nach dem olympischen Motto „Dabeisein ist alles“ die restliche Zeit in Berlin.

wos

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