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KSB: Neuer Geschäftsstellen-Leiter

Kreissportbund KSB: Neuer Geschäftsstellen-Leiter

Der Kreissportbund Peine hat einen neuen Geschäftsstellen-Leiter eingestellt. Der 33-jährige Maik Tschetschorke ist Nachfolger von Dieter Schulze (60).

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Maik Tschetschorke an seinem neuen Arbeitsplatz beim KSB.

Quelle: mp

Tschetschorke stammt aus Hötensleben, einem Dorf unmittelbar hinter der ehemaligen innerdeutschen Grenze, 75 Kilometer von Peine entfernt. „Die Fahrerei bin ich gewohnt“, sagt er.

Nach Abitur, (freiwillig verlängerter) Bundeswehrzeit und einer Ausbildung zum Industrie-Kaufmann ging er an die Fachhochschule Salzgitter und schloss das Studium mit dem Schwerpunkt Sportmanagement als Diplom-Kaufmann ab.

„Ich interessiere mich für Sport und habe Fußball gespielt – bis zur Bezirksliga“, sagt Tschetschorke. Während des Studiums absolvierte er Praxissemester beim Stadtsportbund Braunschweig und beim Helmstedter Sportverein, der mehr als 2000 Mitglieder hat.

Als Projektleiter war er nach dem Studium beim Kreissportbund Börde angestellt. Sportangebote für Jugendliche über 13 Jahre dienten unter anderem der Gewaltprävention. „In den Orten Haldensleben, Oschersleben und Irxleben hatten wir rund 4000 Jugendliche in die Hallen geholt“, berichtet Tschetschorke, der dabei mit der Polizei als Kooperationspartner zusammenarbeitete.

Da das Projekt befristet war, hatte sich der 33-Jährige nach einem Anschluss-Job umgesehen, als ihm die Stellenanzeige des Kreissportbundes Peine in die Finger fiel. „Ich habe mich beworben, und ziemlich schnell kam die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Der Anruf erreichte mich in der Sporthalle“, sagte Tschetschorke, der mit seiner Lebensgefährtin eine dreijährige Tochter hat.

Insgesamt waren 15 Bewerbungen beim KSB eingegangen. Vier Personen wurden zu Vorstellungsgespächen eingeladen. „Der KSB-Vorstand hat sich dann einstimmig auf Maik Tschetschorke festgelegt“, sagt Kreissportbund-Chef Wilhelm Laaf.

Seit dem 1. November ist der neue Geschäftsstellen-Leiter im Amt. Zunächst muss er sich um die Bauvorhaben der Vereine kümmern, die Anträge müssen bis zum 15. November in Hannover vorliegen. „Er wird sich künftig um Projekte kümmern, die wir anschieben. Und er wird idealerweise Initiator sein und Vorschläge machen“, sagt Laaf. „Aber erstmal bekommt er natürlich die Zeit, sich einzuarbeiten.“

mp

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