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Jazz Warriors: Jubel beim letzten Wettkampf

Jazzdance: Oberliga und Jugend-Verbandsliga Jazz Warriors: Jubel beim letzten Wettkampf

Die Jazz Warriors haben es geschafft: Auch in der kommenden Saison wird die Jazzdance-Formation des TSV Wendezelle in der Oberliga tanzen. Für die Candygirls lief es nicht so gut. Sie können in der Jugend-Verbandsliga aber beim letzten Wettkampf am 11. Mai in Hamburg noch den vorletzten Platz verlassen.

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Anfangsaufstellung der Jazz Warriors: Felicitas Bein hängend auf Jenni Meyer, Sandy Kirchner in der Grätsche, Joana Blume und darunter Julia Brenneke, Malena Kucharek, Julia Witt im Handstand, gehalten von Franziska Lehne.

Jazz Warriors

Beim Abschluss-Wettkampf der Oberliga eroberten die Jazz Warriors in Schöningen den fünften Rang. In der Abschlusstabelle liegen sie auf Rang sechs (von neun Teams), punktgleich mit dem Fünften.

„Wir haben diese Saison noch nie so gut getanzt“, freute sich Trainerin Liliana Circosta-Claußen. „Es sah alles sehr synchron aus, und es gab keine großen Patzer - obwohl wir vergangene Woche kaum trainiert haben.“

Danach mussten die Wendezellerinnen aber zittern, denn beim Aufrufen der Formationen, die das große Finale erreicht haben, wurden sie als letzte genannt. Umso größer war der Jubel. „Die zweite Runde war auch ganz gut, aber nicht so wie die erste“, gestand die Trainerin. Schon mit dem Erreichen des großen Finales hatten die Jazz Warriors aber Platz fünf - und damit den Klassenerhalt - sicher.

Trotz Verletzung hatte Felicitas Bein beide Runden mitgetanzt. Ebenso wie Julia Brenneke, die an diesem Tag wohl den stressigsten Part hatte. Vor den Auftritten der Warriors betreute sie nämlich als Trainerin die Nachwuchsgruppe des TSV, die Candygirls. Deren Wettbewerb wurde in der gleichen Halle ausgetragen.

Candygirls

„Die erste Runde verlief ziemlich gut und die Ausstrahlung war bei fast jeder Tänzerin zu erkennen“, freute sich Julia Brenneke. Nach der fehlerfreien Runde kamen die Candygirls ins kleine Finale, für das sich vier der elf Mannschaften qualifiziert hatten.

„Die zweite Runde war zwar auch in Ordnung, jedoch hätte mehr kommen können“, gestand Brenneke. So sprang - trotz der Unterstützung der Jazz Warriors - nicht mehr als der zehnte Platz heraus.

mp

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