Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Jakob schießt drei Tore, Farkasovska gibt drei Vorlagen

Frauenfußball Jakob schießt drei Tore, Farkasovska gibt drei Vorlagen

Von den drei Peiner Frauenfußballteams oberhalb der Kreisebene war am Wochenende nur der VfB Peine erfolgreich. Pfeil Boistedt und mehr noch Teutonia Groß Lafferde verloren mit Pech.

Voriger Artikel
Hubert Meyers Vorgabe: Mit einem Sieg weiter nach oben klettern
Nächster Artikel
VfL Woltorf unterliegt im Nachbarduell

Martina Farkasovska (rechts) machte gegen Diemarden ein klasse Spiel und gab die Vorlagen zu drei Toren beim 4:1-Sieg.

Quelle: im

Oberliga

TSG Ahlten - FC Pfeil Broistedt 1:0 (1:0). „Es war ein Duell auf Augenhöhe auf schwer bespielbarem Boden“, sagte Pfeil-Trainer Börge Warzecha. „Wir hatten in der zweiten Halbzeit mehr Spielanteile, aber ein Treffer ist leider nicht gelungen.“

Mehr Glück hatten die Gastgeberinnen in der ersten Halbzeit, speziell Kristina-Marie Grote. Der fiel nach einem Eckball der Befreiungsschlag der Broistedterinnen vor die Füße, und sie traf zur Führung. Dabei blieb es bis zum Schluss, weil die Gäste ihre Chancen nicht nutzten. „Wir hatten zwei bis drei gute Möglichkeiten - mehr aber auch nicht“, sagte Warzecha.

Tor: 1:0 Grote (24.)

Landesliga

VfB Peine - SG Diemarden 4:1 (3:1). Die erste Halbzeit war die von Jessie Jakob. Die Nummer 10 des VfB Peine schoss in diesem Durchgang drei Tore. Zwei davon legte ihr Martina Farksovska auf, die in der zweiten Halbzeit auch noch Jessica Ley mit einer Torvorlage bediente.

„Wir wollten gewinnen, und das ist uns gelungen, auch wenn es vor allem in der zweiten Halbzeit kein besonders tolles Spiel von uns war. Aber der Gegner hat es auch geschickt gemacht und uns wenig Räume gelassen, auch wenn er kaum Chancen hatte“, resümierte VfB-Trainer Michael Brennecke.

Tore: 1:0, 2:0 Jakob (25., 38.), 2:1 Reese (41.), 3:1 Jakob (44.), 4:1 Ley (59.).

Bezirksliga

MTV Isenbüttel - Teutonia Groß Lafferde 2:1 (1:0). „Wir hatten Chancen über Chancen und haben den Ball nicht ins Netz hineinbekommen“, stöhnte Teutonia-Betreuerin Petra Neugebauer. „Zur Halbzeit hätten wir 5:0 führen müssen, lagen aber 0:1 zurück. Wir haben uns an der Linie unentwegt die Haare gerauft.“

Einmal klappte es dann aber doch: Annika Nohl erzielte den Ausgleich in der 51. Minute. Doch das Auslassen weiterer Chancen bestrafte Isenbüttels Stürmerin Alexandra Wölk mit ihrem zweiten Treffer eine Minute vor dem Abpfiff. „Unterm Strich waren wir drückend überlegen, aber Isenbüttel hat hinten kompakt gestanden und hatte eine sehr gute Torhüterin“, sagte Neugebauer.

Tore: 1:0 Wölk (41.), 1:1 Nohl (51.), 2:1 Wölk (89.).

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Peine