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Jahnerinnen legen ihre Starre rechtzeitig ab

Jugendhandball-Oberligen Jahnerinnen legen ihre Starre rechtzeitig ab

Auch die schwächste Saisonleistung reichte am Ende: Dank eines 25:22-Heimsiegs gegen einen direkten Konkurrenten haben die A-Jugend-Handballerinnen des MTV VJ Peine ihre Chance auf die Oberliga-Endrunde gewahrt.

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Laura-Sophie Bührig (am Ball) und der MTV Peine besiegten das Team aus Lüneburg mit 25:22 und wahrten damit die Chance auf die Oberliga.

Quelle: im

Eine Niederlage hingegen gab es für die B-Juniorinnen der HSG Nord Edemissen, weil sie den Start beim Tabellenersten verschliefen.

A-Juniorinnen

MTV VJ Peine - HV Lüneburg 25:22 (15:10). Im Endspurt um den vierten Platz, der zur Oberliga-Qualifikation reicht, mussten die Jahnerinnen gewinnen. Und dieser Druck war den Spielerinnen anzumerken. „Das war unser schlechtestes Saisonspiel“, stellte MTV-Trainerin Christina Hahlbohm fest.

Zum Sieg reichte es aber trotzdem, vor allem dank einer starken Phase nach einem zerfahrenen Anfang und einem 4:6-Rückstand. „Wir sind rechtzeitig aus der Handballstarre erwacht“, freute sich Hahlbohm über fünf Treffer in Folge, mit denen der Gastgeber die Partie in den Griff bekam.

Aber trotz eines sehr nervösen Auftritts der Gäste in der zweiten Halbzeit verpassten die Jahnerinnen einen deutlicheren Erfolg. „Aber es gab auch positive Erkenntnisse: Alle Feldspielerinnen haben sich in die Torschützenliste eingetragen“, stellte Jahn-Trainerin Hahlbohm fest. Ein starkes Comeback nach langer Verletzungspause gab Neele Heiligentag, die gleich vier Treffer warf. „Ein super Einstand“, lobte Hahlbohm.

Alles oder nichts heißt es nun für die Jahnerinnen am kommenden Sonntag. Denn im direkten Duell um Rang vier treten sie beim SV Aue Liebenau an. Mit einem Sieg oder einem Unentschieden hätten die Peinerinnen die Quali für die Oberliga geschafft.

MTV Peine: Kilsbach, Fink - Bührig (2), A. Bergmann (2), Kruck (4), Hüsing (7), Eggeling (2), Rother (1), Förster (1), H. Bergmann (2), Heiligentag (4).

B-Juniorinnen

HV Lüneburg - HSG Nord Edemissen 27:20 (16:9). Gegen den Tabellenführer lief bei den Edemisserinnen vor allem in der ersten Hälfte nicht viel zusammen. HSG-Trainerin Lena Klemm machte das auch an der Anwurfzeit von 11 Uhr fest. „Das war für die Mädels definitiv zu früh“, berichtete sie von einem verschlafenen Start.

Hinzu kam ein zu großer Respekt vor dem Gegner. Die Folge: „Viele technische Fehler brachten den Lüneburgern Tempogegenstöße ein“, begründete Klemm den klaren 9:16-Halbzeit-Rückstand. Nach der Pause steigerten sich die Edemisserinnen vor allem in der Abwehr und kämpften sich noch einmal auf 17:21 an - zu mehr reichte es aber nicht.

HSG Nord: Marquardt (4), Buhle (7), S. Teichmann (2), Thurau (5), Hanne (1), Schaprian (1).

rd

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