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Jahner beweisen ihre Heimstärke

Handball-Landesliga Männer Jahner beweisen ihre Heimstärke

Fünfter Sieg im sechsten Heimspiel: Vater Jahns Landesliga-Handballer untermauerten bei ihrem Sieg gegen Northeim, dass sie in der Peiner Silberkamp-Sporthalle eine Macht sind. Im Trend blieben auch die Groß Lafferder. Sie bestätigten bei der Niederlage in Wittingen ihre Auswärtsschwäche.

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Jahns Marlon Meier wird von den Northeimern gebremst. Foto: im

Quelle: Isabell Massel

MTV Vater Jahn Peine - Northeimer HC II 33:31 (17:15). Von einer Begegnung, die bis zum Schluss spannend war, berichtete Jahn-Trainer Jens Klein. Seine Spieler hätten alles geben müssen. „Es war ein Kampfspiel.“

Während der ersten Hälfte hatten die Peiner zunächst Vorteile. Sie gingen über 4:2 mit 8:5 in Führung. Doch Northeim bekam Oberwasser, holte zum 11:10 auf.

Anschließend stellte Klein Jahns Abwehrsystem von 6:0 auf 5:1 um. „Denn Northeim hatte davor seine Außen immer wieder gut in Szene gebracht. Das wurde durch die Umstellung schon im Ansatz unterbunden, wir gingen 15:12 in Führung.“

Im zweiten Abschnitt bauten die Gastgeber ihren Zwei-Tore-Pausenvorsprung zum 26:22 aus. Unkonzentriertheit im Abschluss sorgte dafür, dass die Gäste wieder herankamen (26:25). Die Führung gaben die Jahner jedoch nicht mehr ab. „Es war eine starke Mannschaftsleistung. Marlon Meier, Niklas Kaufmann und Jan-Sören Henning ragten heraus. Und zwar nicht nur, weil sie viele Tore warfen. Sie setzten darüber hinaus ihre Mitspieler immer wieder gut in Szene“, lobte Klein.

MTV Vater Jahn Peine: Koob, Scharf (beide Tor) - Bank (2), Bertram (5), Falkenhain, Gappenberger, Harms, Henning (9), Kaufmann (6), Mühlbach (1), Meier (9), Stanze.

VfL Wittingen II - MTV Groß Lafferde 32:25 (16:13). „Leider hatten wir im Vorfeld der Partie einige Ausfälle von wichtigen Leistungsträgern zu beklagen. Diese Ausfälle waren nicht zu kompensieren“, analysierte Groß Lafferdes Co-Trainer Dennis Bühn die Niederlage seiner Mannschaft. Die bot den Gastgebern im ersten Abschnitt bis zum 10:10 voll Paroli. „Doch dann machten wir viele Fehler. Unsere Spieler suchten zu schnell den Abschluss, warfen unvorbereitet.“

Die Wittinger nutzten Groß Lafferdes Schwächen geschickt aus und zogen auf drei Tore davon.

Unmittelbar nach der Pause erhöhte die VfL-Reserve binnen einer Minute auf 18:13. „Diesen Vorsprung konnten wir nicht mehr aufholen, da wir besonders in der Abwehr zu viele Zweikämpfe verloren haben“, tadelte Bühn.

MTV Groß Lafferde: Könnecker, Florian Frühling (beide Tor) - Neumann (1), Mrasek (6), Tillack (6), Nikutowski, Burgdorff (1), Schröder, Henrik Frühling (5), Brunke (5), Slabon (1).

jh

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