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Jahn will beim Meister punkten

Handball-Regionsoberliga Frauen Jahn will beim Meister punkten

Zwar ist die Meisterschaft in der Regionsoberliga bereits entschieden, dennoch wollen die Handballerinnen des MTV Vater Jahn Peine mit einem Sieg im Topspiel bei Eintracht Braunschweig ihren zweiten Tabellenplatz verteidigen. Die SG Zweidorf/Bortfeld II will den Schwung des Sieges vom vergangenen Spieltag nach Ehmen mitnehmen.

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Schiebung bei der Jahnerin Nina Eggeling. Die MTV-Frauen wollen gegen Eintracht ihre Aufstiegs-Chance wahren.

Quelle: im

HSC Ehmen - SG Zweidorf/Bortfeld II (Sonnabend, 18 Uhr). „Nur im Verbund kann unsere Abwehr in diesem Spiel bestehen“, sagt SG-Trainer Dirk Körber. Er kennt die Ehmenerinnen bereits seit Jahren und weiß, was für Arbeit auf seine Deckung zukommen wird. „Wir müssen den Angriff von Ehmen frühzeitig stören.“

Im Hinspiel funktionierte diese Taktik. Lediglich 15 Tore kassierte die SG. Deswegen werde seine Mannschaft versuchen, diese Taktik erneut umzusetzen.

Mit einem Sieg wollen die Gäste den fünften Platz festigen. Personell steht lediglich Maike Vollrath nicht zur Verfügung. Allerdings wird auch Körber nicht beim Spiel sein, da er sich im Urlaub befindet. Die ehemalige SG-Spielerin Astrid Rutsch wird ihn in Ehmen vertreten.

Eintracht Braunschweig - MTV VJ Peine (Sonntag, 16.30 Uhr). „Wir wollen das einzige Team sein, welches nicht gegen den Meister verloren hat“, gibt MTV-Coach Dietmar Giersch das Ziel aus. Die Braunschweigerinnen machten am vergangenen Wochenende den vorzeitigen Titelgewinn perfekt.

Im Hinspiel hätten die Jahnerinnen beim 29:29 beinahe gewonnen. „Das wollen wir nun nachholen, um den zweiten Platz zu sichern,“ erklärt Giersch und fügt hinzu: „Eventuell steigt der Zweite auch noch in die Landesliga auf. Dafür brauchen wir aber drei Siege in den letzten drei Spielen.“

Giersch ist sich jedoch sicher, dass die Gastgeberinnen trotz des Titelgewinns nicht locker lassen werden: „Gegen das Team ihres ehemaligen Trainers werden die Spielerinnen hochmotiviert sein.“

Denn Giersch trainierte in der vergangenen Saison die Eintracht für ein halbes Jahr, konnte den Abstieg aus der Landesliga aber nicht mehr verhindern. Nicht nur deswegen erwartet er eine ganz schwere Partie für seine junge Truppe. „Braunschweig ist mit Abstand auf allen Positionen am besten besetzt und hat eine breitere Bank. Aber wir haben eine hungrige Mannschaft, die mit ihrem sehr schnellen Handball Braunschweig schlagen kann“, verweist Giersch darauf, dass seine Mannschaft bisher 106 Tore mehr als Braunschweig geworfen hat.

lr

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