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Jahn muss jetzt Siege nachlegen

Handball-Regionsoberliga Männer Jahn muss jetzt Siege nachlegen

Die Jahner müssen gegen Warberg/Lelm siegen, um dem ungeschlagenen Spitzenreiter der Handball-Regionsoberliga, der HSG Schladen-Hornburg, auf den Fersen zu bleiben.

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Jahns Marco Thuns kämpft sich durch die Abwehr. Er findet nach dem Kreuzbandriss zu alter Stärke zurück.

Quelle: im

Unterstützung könnten sie von der SG Zweidorf/Bortfeld II bekommen, die dem Tabellenführer die erste Saisonniederlage zufügen möchte. Die HSG Nord II tritt in Vienenburg zu einem „Vier-Punkte-Spiel“ an.

MTV VJ Peine - HSV Warberg/Lelm II (Sonnabend, 18.30 Uhr). „Ich habe Warberg schon vor der Saison unten gesehen“, sagt MTV-Trainer Jens Klein, warnt aber gleichzeitig: „Wir dürfen den Gegner nicht unterschätzen. Über solche Mannschaften kann man nur stolpern.“

Nun sei es wichtig, nachdem die Peiner bisher zum größten Teil gegen die Teams aus der oberen Tabellenhälfte gespielt haben, dass die Spiele gegen die Teams von unten gewonnen werden. „Das ist unsere Prämisse.“

Damit es mit einem Sieg funktioniert, müsse sich die Einstellung gegenüber dem jüngsten Spiel gegen Eintracht Braunschweig ändern, als beinahe eine Neun-Tore-Halbzeitführung verspielt worden wäre. „Bei unseren Ansprüchen, muss so ein Spiel souverän gewonnen werden. Wir dürfen es nicht auf die leichte Schulter nehmen“, erläutert Klein den Bruch nach der Pause. „Wir haben im Training darüber gesprochen und jeder hat verstanden, was ich verlange.“

Deshalb ist er zuversichtlich, dass sowas nicht noch einmal passiert, auch weil Marco Thuns nach seinem Kreuzbandriss zu alter Stärke findet. „Er wird immer besser. Er ist eine echte Alternative.“

MTV Vienenburg - HSG Nord Edemissen II (Sonnabend, 18.45 Uhr). „Es ist ein Vier-Punkte-Spiel“, meint HSG-Trainer Axel Richter. „Vienenburg ist ein Team, an dem wir uns messen müssen im Kampf gegen den Abstieg.“

Obwohl die Vienenburger erst einen Sieg auf dem Konto haben, könne Richter den MTV nicht richtig einstufen. „Wir haben uns vergangene Saison in Vienenburg schwer getan, und ich weiß nicht, was sich über den Sommer dort getan hat.“

Doch Richter setzt auf die Moral vom Sieg gegen Mascherode, als die HSG lange zurücklag und dennoch gewann. „Wir kamen in dem Spiel immer besser in Schwung. Dieser Kampfsieg hat uns gestärkt. Wir haben gesehen, dass wir reagieren können, auch wenn wir lange zurückliegen.“

SG Zweidorf/Bortfeld II - HSG Schladen-Hornburg (Sonntag, 15 Uhr). „Von der Tabelle her sind wir der klare Außenseiter“, verteilt SG-Trainer Maik Zutz die Rollen. Die Gäste haben ihre sieben Spiele alle gewonnen und schon mehr als 200 Tore geworfen. „Da müssen wir aufpassen. Wir müssen aus einer stabilen Deckung kommen, um möglichst wenig zuzulassen.“

Sollte das gelingen, könne die SG ihre Angriffe vernünftig vorbereiten, um selber zu Torerfolgen zu kommen. „Dafür müssen wir allerdings die technischen Fehler abstellen, die wir gegen Langelsheim gemacht haben“, sagt Zutz, nimmt sein Team aber dennoch in Schutz. „Wir hatten kaum Wechselmöglichkeiten, sodass aufgrund der nachlassenden Kondition die Konzentration gelitten hat.“ Dies werde diesmal nicht der Fall sein, da bis auf David Hoyer der komplette Kader zur Verfügung steht.

lr

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