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Jahn hofft auf sichere Deckung und eine Leistungssteigerung

Handball-Regionsoberliga der Männer Jahn hofft auf sichere Deckung und eine Leistungssteigerung

Ihre Negativserien wollen die Peiner Teams in der Handball-Regionsoberliga beenden. Der MTV Vater Jahn Peine erwartet die favorisierte HSG Langelsheim, die HSG Nord Edemissen muss beim abstiegsbedrohten MTV Stöcken antreten.

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Sebastian Bank (Mitte) und Jahn müssen punkten.

Quelle: Isabell Massel

Kreis Peine. MTV Vater Jahn Peine - HSG Langelsheim/Astfeld (Sonnabend, 18.30 Uhr). „Nach den letzten Niederlagen sind wir auf eine Leistungssteigerung gegen Langelsheim angewiesen“, meint Jahner Arne Schlüsche. Zuletzt unterlag der Tabellenneunte zweimal deutlich (20:31 und 25:37). Der Anschluss an das Mittelfeld geht allmählich verloren, sodass ein Sieg gegen den Dritten sehr wichtig wäre.

„Das Hinspiel in Langelsheim haben wir nur knapp in der letzten Minute verloren“, erinnert er an das 25:26. „Wir haben uns vorgenommen, das Rückspiel möglichst lange offen zu halten, um am Ende die Chance zu haben, Punkte in der Silberkamphalle behalten zu können.“

Damit es mit einem Sieg klappt, müsse vor allem die Deckung sicherer stehen. „Da passt es gut, dass Timo Liepelt wieder mit an Bord sein wird“, freut sich Schlüsche. Allerdings seien die Einsätze einiger anderer Spieler nach dem intensiven Spiel in Vorsfelde noch fraglich. „Wir müssen in diesem und im nächsten Heimspiel Punkte holen, um den Anschluss an unsere direkten Konkurrenten in der Tabelle nicht zu verlieren.“

MTV Stöcken - HSG Nord Edemissen II (Sonnabend, 19.15 Uhr). Zwei Niederlagen in Folge warfen die HSG aus der Spitzengruppe. Gegen den Vorletzten Stöcken will das Team von Peter Wilck zurück in die Erfolgsspur. Doch einfach werde dies nicht: „Schon im Hinspiel taten wir uns über die gesamte Spielzeit sehr schwer, gegen den MTV ins Spiel zu finden“, sagt Wilck. Nach einem 13:15 zur Pause siegten die Edemissener im Hinspiel noch 26:24.

Um diesen Erfolg zu wiederholen, müsse sich sein Team insbesondere in der Defensive verbessern. „Wir müssen konsequent arbeiten und ordentlich verschieben. Vor allem den gegnerischen Kreisläufer müssen wir besser als im Hinspiel verteidigen und absperren“, betont er. Aber auch der Angriff müsse sich im Vergleich zum Derby in Groß Lafferde steigern, als die HSG nur 16 Treffer erzielte.

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