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Jahn darf sich keinen Ausrutscher leisten

Handball-Landesliga der Frauen Jahn darf sich keinen Ausrutscher leisten

Oben gegen unten: Die auf Tabellenplatz eins beziehungsweise drei liegenden Landesliga-Handballerinnen aus Peine und Edemissen bekommen es dieses Wochenende mit Abstiegskandidaten zu tun. Dabei empfängt die HSG Nord den Viertletzten Liebenburg, der MTV reist zum Vorletzten Lehre.

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Michelle Thurau erzielte im Hinspiel vier Tore für Jahn beim 34:20-Erfolg gegen den Drittletzten Lehre.

Quelle: Isabell Massel

Kreis Peine. HSG Nord Edemissen - HSG Liebenburg-Salzgitter (Sonntag, 17 Uhr). HSG-Nord-Trainerin Bianca Staats warnt vor den Liebenburgerinnen. „Die Mannschaft hat zuletzt gegen Rhumetal gewonnen und ein Unentschieden gegen Dransfeld geholt. Das dürfte Selbstbewusstsein gebracht haben.“ Weil die Gäste zudem um den Klassenerhalt kämpfen, erwartet sie einen hochmotivierten Gegner.

Besonders im Auge haben müsse man die starke Rückraumspielerin Celina Bruns. „Sie wird immer wieder in Szene gesetzt. Auch über Anspiele an den Kreis ist Liebenburg gefährlich. Das muss unterbunden werden. Außerdem müssen bei uns die Absprachen in der Abwehr stimmen, damit wir die zwei Punkte in eigener Halle behalten“, fordert Staats.

VfL Lehre - MTV Vater Jahn Peine (Sonntag, 17 Uhr). Ohne Begleitung ihres verhinderten Trainergespanns Annemarie und Carsten Bührig werden die Peinerinnen in Lehre antreten müssen. Stattdessen wird Jahns Erste-Herren-Spieler Jan-Sören Henning die Mannschaft betreuen. „Wir haben noch versucht, dass Spiel zu verlegen, leider hat es nicht geklappt. Doch ich bin zuversichtlich, dass wir mit zwei Punkten zurückkommen werden“, setzt Carsten Bührig auf Henning und sein Team.

Dem sei bewusst, dass ein Ausrutscher reiche, um alle Aufstiegsträume platzen zu lassen, da der Vorsprung auf den hartnäckigen Verfolger Geismar weiter nur einen Punkt betrage. „Daher weiß ich, dass meine Spielerinnen hochkonzentriert in die Begegnung gehen werden. Sie müssen sich dabei auf die Abwehr von Lehre einstellen“, erinnert sich Bührig an Jahns 34:20-Erfolg aus der Hinrunde.

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