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Hundert Prozent Moral: Lafferde siegt 29:28

Handball-Landesliga Männer Hundert Prozent Moral: Lafferde siegt 29:28

Glänzender Rückrundenstart für die Peiner Mannschaften der Handball-Landesliga, die beide Siege einfuhren. Während es beim Heimspiel des MTV Groß Lafferde gegen Plesse spannend bis zum Schuss war, gewann die HSG Nord in Wolfsburg deutlich weniger nervenaufreibend.

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Packend: Groß Lafferdes Daniel Treutler (Mitte) kämpft sich durch die Abwehr der HSG Plesse-Hardenberg, die mit ihm alle Hände voll zu tun hat. Nur um den Ball scheint sich niemand zu kümmern.

Quelle: im

MTV Groß Lafferde - HSG Plesse-Hardenberg II 29:28 (12:14) . „Einsatz und Moral haben bei allen Spielern hundertprozentig gestimmt. Das war Werbung in eigener Sache“, lobte Lafferdes Betreuer Dennis Bühn seine Mannschaft.

Lange Zeit habe es jedoch nicht nach einem MTV-Erfolg ausgesehen, weil die Gäste zeigten, das sie zu Recht Tabellendritter waren. „Außerdem haben wir vorn zu viel verworfen“. Nach ausgeglichenem Beginn liefen die Gastgeber daher fast ständig Rückständen hinterher.

Erstmals in Führung ging der MTVin der 53. Minute (25:24), kurz danach glich die HSG noch einmal aus (27:27). Doch der MTV ließ sich nicht mehr beirren: Zwei schnelle Toren in der 58. Minute machten den Sieg perfekt. Als Korsettstangen des Erfolges hebt Bühn Daniel Treutler, der trotz Grippe Akzente setzte und den überragenden Jan Neumann hervor. „Er zeigte eines seiner besten Spiele.“. Einen starken Eindruck beim Debut habe auch Neuzugang Steffen Oppermann hinterlassen.

MTV Groß Lafferde: Hager, Könnecker (beide Tor), Hillmer (3), Slabon (1), Novin, Müller (1), Neumann (10/4), Treutler (6/1), Marris (2), Knittel (2), Singenstreu, Oppermann (4).

VfL Wolfsburg – HSG Nord 25:32 (14:15). Trotz des klaren Sieges war HSG-Torwart Jörn Ohms mit den Seinen nur in der zweiten Hälfte zufrieden. „Erste Halbzeit verbuchen wir mal als Wiedereinstieg in den Punktspielalltag“.

So habe insbesondere die Abwehr Schwächen gezeigt. „Wir waren hinten zu zurückhaltend. Dadurch hatten Wolfsburgs Rückraumschützen leichtes Spiel“.

Mehr Aggressivität in der Defensive und die Umstellung auf ein offensives Deckungssystem – in dem Julian Funk und Michel Schöne herausragten – sorgten dafür, dass sich die Edemisser nach der Pause absetzten. Der Sieg zeichnete sich schon in der 45. Minute ab, als die Gäste mit fünf Toren führten. „Von da an hatten wir den Gegner voll im Griff“, sagte Ohms.

HSG Nord: Oppermann, Ohms (beide Tor), Funk (1), S. Seffer (4), Springer (1), T. Seffer (6), Meinhardt, Schöne, Michaelis, Winkler (10), Grauert (4), Hülssner (1).

jh

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