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Homann und Bertam prägen die Partie

Handball-Regionsliga Frauen Homann und Bertam prägen die Partie

Durch den Sieg bei der SG Adenstedt rückten die Regionsliga-Handballerinnen der HSG Nord bis auf einen Pluspunkt an die SGA heran. Der Tabellenletzte PSG holte einen Punkt in Vienenburg.

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Bettina Wedler (SG Adenstedt) läst sich hier nicht aufhalten. Am Ende verlor sie allerdings mit ihrem Team gegen die HSG Nord.

Quelle: im

SG Adenstedt - HSG Nord II 24:26 (13:16). „Die HSG ging als verdienter Sieger vom Platz“, gestand SGA-Trainer Frank Bugdoll. HSG-Trainer Frank Bugdoll hob vor allem zwei Spielerinnen heraus, die die Partie geprägt hätten. Bei den Edemisserinnen war es Christina Homann mit zehn Treffern, auf Seiten der SGA Anna Bertram, die sieben Tore warf. „Wir haben sie nie in den Griff bekommen“, stellte der Gästetrainer fest.

Bertram warf zum Ende der ersten Halbzeit vier Tore in Folge und verkürzte den Rückstand auf 13:16. „Deckungstechnisch waren wir im ersten Durchgang nicht so gut. Vor allem das Rückzugsverhalten war schlecht, sodass wir viele einfache Tore kassiert haben“, sagte Bufe.

Seine Mannschaft zog zu Beginn der zweiten Halbzeit aber auf fünf Tore davon. „Diesen Rückstand konnten wir nie ganz aufholen, obwohl meine Mannschaft nun besser in der Abwehr stand und zahlreich Bälle abfangen konnte“, sagte Bugdoll.

Das Rückzugsverhalten seines Teams gefiel Bufe auch in der zweiten Halbzeit nicht so recht. Zufrieden war er aber mit der Ausgeglichenheit seines Kaders: „Ich konnte wechseln, wen ich wollte: Es gab keinen Bruch. Alle haben sich nahtlos eingefügt.“ Gegen Ende der Partie schmolz der Vorsprung noch etwas, weil die HSG Nord zwei Tore in Folge durch einen Siebenmeter und einen Gegenstoß kassierte.

SG Adenstedt: Bertram (7), Gieselmann (5), Löfflath (2), Claus (1), Schulze (1), Könnecker (1), Wedler (3), Wollny (1), Fischer (1), Zastrow-Klein (2). HSG Nord: Homann (10), Schmerse (4), Rönick (2), Barg (2), Stolte (2), Amberg (2), Scholz (2), Zessack (1)m Wilpert (1).  


MTV Vienenburg - PSG 04 Peine 21:21. „Wir haben schlecht angefangen, dann aber gut aufgeholt“, sagte PSG-Trainerin Monika Kruse. gegen die „unangenehm zu spielende Mannschaft“ traf Vanessa Grote in der letzten Minute zum Ausgleich. „Wir hätten sogar noch einen Siebenmeter bekommen können“, sagte Kruse, die aber mit dem Resultat zufrieden war. „Ein Punkt auswärts fühlt sich an wie ein Sieg.“

PSG Peine: Grote (8), Handrich (5), Jacob (3), Genz (2), Schmidt (1), Krampitz (2).mp

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