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Hohenhamelner Reserve will gegen Clauen/Soßmar offensiver werden

1. Fußball-Kreisklasse Hohenhamelner Reserve will gegen Clauen/Soßmar offensiver werden

Derby in Soßmar: Beim Tabellenachten der 1. Fußball-Kreisklasse ist der Tabellenletzte zu Gast. Unter dem neuen Trainer Lars Schiller zeigte der TSV Hohenhameln II zuletzt mehr Konstanz.

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Lars Schiller

Quelle: rb

TSV Clauen/Soßmar - TSV Hohenhameln II (Sonntag, 15 Uhr). „Auf diese Leistung können wir aufbauen“, sagte Schiller nach der 1:2-Niederlage am Sonntag gegen den Tabellenvierten MTV Wedtlenstedt. Gegen Clauen/Soßmar soll die Leistung jetzt bestätigt werden. „Wir werden das Derby allerdings mit einer offensiveren Einstellung beginnen. Denn eines ist klar: Wir müssen unbedingt Punkte einfahren, und das geht nur, wenn man selber Tore schießt.“

Schiller möchte in Zukunft „die leichten, unnötigen Fehlpässe“ seines Teams verringern. Er hat festgestellt: „Die Einstellung stimmt, die Mannschaft ist beim Training gut dabei und will gegen Clauen/Soßmar die 1:3-Hinspielniederlage vergessen lassen.“

Auch beim TSV Clauen/Soßmar hat sich in der Winterpause etwas getan. Der 30-jährige Fabian Fricke, der noch in der Mannschaft der 1. Kreisklasse spielt, ist Fußball-Obmann geworden. „Ich habe aber schon sehen müssen, dass diese Doppelbelastung zu viel ist und ich mich in Zukunft ganz auf die Arbeit als Obmann konzentrieren werde.“ Bei der Mannschaft um Trainer Torben Harnagel lief es bisher nicht optimal. Die Neuzugänge Lars Mehrmann (vom TSV Hohenhameln) und Felix Titze (von Fortuna Oberg) konnte Harnagel bisher noch nicht einsetzen, beide haben noch keine Freigabe.

„Die Trainingsbeteiligung ist auch nicht so, wie wir sie uns vorstellen. Wir werden versuchen, uns bis zum Sommer einigermaßen durchzukämpfen, um dann zur neuen Saison richtig anzugreifen“, sagt Fabian Fricke.

Ziel des TSV Clauen/Soßmar ist es, die Härkepokal-Qualifikation zu erreichen. Dafür sind Punkte nötig, und die sind aus einem Nachbarschaftsderby besonders schön. „Den Härke-Pokal zu erreichen, wird aber schwer werden, und es muss alles passen.“

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