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Hohenhameln will den Heimnimbus wahren

Fußball-Bezirksliga Hohenhameln will den Heimnimbus wahren

Das erste Peiner Derby in dieser Saison der Fußball-Bezirksliga 3 entschied der TSV Wendezelle in Woltwiesche mit 13:0 für sich.In Hohenhameln werde es jedoch ein solches Ergebnis nicht geben, sagte Wendezelles Coach Thomas Mainka. „Es wird sehr schwer für uns - mit einem Punkt wäre ich zufrieden!“ Für die Hausherren hingegen zählt nur ein Sieg. „Schließlich wollen wir unsere Heimserie ausbauen“, betont TSV-Stürmer David Lieckfeldt.

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David Lieckfeldt (rotes Trikot) und der TSV Hohenhameln haben sich im Heimspiel gegen den TSV Wendezelle einen Sieg zum Ziel gesetzt. Gäste-Trainer Thomas Mainka hingegen wäre schon mit einem Punkt zufrieden.

Quelle: rb

TSV Hohenhameln - TSV Wendezelle (Sonntag, 14.30 Uhr). Auf ihn muss der TSV Wendezelle gut aufpassen: Denn Markus Reiff erzielte in der zurückliegenden Spielzeit gegen den morgigen Gast beide Tore für den TSV Hohenhameln. Sowohl im Hin- als auch im Rückspiel traf der kantige Stürmer zum 1:0.

Der Unterschied: Das Derby-Hinspiel entschied die Elf von Trainer Thomas Mainka noch für sich. Steven Allerkamp und Torsten Erich sorgten für den knappen 2:1-Erfolg. Im Rückspiel hingegen blieb es beim 1:0 der Rot-Weißen.

Von einer knappen, umkämpften und bis zum Schluss spannenden Begegnung ist auch morgen auszugehen. Hohenhameln belegt derzeit mit 18 Punkten den vierten Rang, die Wendezeller folgen auf dem sechsten Rang mit dreizehn Zählern.

„Es wird unheimlich wichtig sein, die Fehler in der Defensive zu minimieren. Das ist ein Schlüssel zum Erfolg“, betont Mainka, der von seinem morgigen Kontrahenten sehr angetan ist. „Ich habe den TSV Hohenhameln in Innerstetal beobachtet. Was die Mannschaft dort in der ersten Halbzeit zeigte, war das Beste, was ich seit Langem in der Bezirksliga gesehen habe. Die Raumaufteilung, die taktische Grundordnung, alles hat perfekt gepasst.“

Entsprechend verdient gewannen die Rot-Weißen das Duell mit 3:0. Mit dabei am 2. September war auch Kapitän Jannik Richau. „Wie sie ihn ersetzen, wird interessant werden, schließlich ist er eine absolute Führungspersönlichkeit“, sagt Mainka.

Ohne den in Andalusien weilenden Studenten ergatterten die Hohenhamelner nicht mehr die optimale Punktausbeute. Daheim gegen Langelsheim siegte die Gerull-Elf noch mit 5:1, doch beim TSV Üfingen setzte es eine 1:3-Niederlage. Gegen den FC Othfresen gewann Hohenhameln knapp, aber verdient mit 1:0 - und auch morgen soll es einen Sieg geben. „Wir müssen aber aufpassen“, fordert TSV-Stürmer David Lieckfeldt. Zumal mit den Wendezellern eine Mannschaft an der Ohlumer Straße gastiert, „die sich zuletzt im Aufwärtstrend befand“. Denn nach vier sieglosen Spielen in Folge gewann der Tabellensechste am vergangenen Sonntag gegen Bad Harzburg mit 2:0.

Nichtsdestotrotz peilen die Hohenhamelner einen Heimsieg an. „Wir sind zu Hause noch ungeschlagen, dabei soll es bleiben“, betont David Lieckfeldt.

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