Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 12 ° wolkig

Navigation:
Hohenhameln holt souverän den Drei-T-Cup

Hallenfußball Hohenhameln holt souverän den Drei-T-Cup

Mit viel Geduld und Souveränität holte der TSV Hohenhameln in Hämelerwald den „Drei-T-Cup“ und sicherte sich damit das Preisgeld in Höhe von 700 Euro. Im Finale bezwang das Team von Spieler-Trainer Michael Jarzombek den TSV Bildung Peine deutlich mit 4:0.

„Spaß am Spiel“ wollte der Angreifer des TSV Hohenhameln haben und das zeigte seine Mannschaft im Verlauf des ganzen Turniers. Kritisierte Jarzombek in der Vorrunde noch das Defensivverhalten seiner Kicker, so sicherten sich die Hohenhamelner den Sieg im Halbfinale und Finale ohne Gegentreffer.

Tobias Buchner, Dennis Wittenberg, Jannik Richau und Jarzombek erzielten die Treffer in einer einseitigen Partie. „Hochzufrieden zeigte sich der Spieler-Trainer mit dem Abschneiden des ersten Hallenturniers. Auch der unterlegende Kreisligist war zufrieden. „In der Vergangenheit haben wir in der Halle nicht so viel gerissen, jetzt hat es immerhin mit einem Finale geklappt“, freute sich Bildungs Spieler-Trainer Sven Kiontke, dessen Akteure sich im Halbfinale gegen den FC Lehrte durchsetzten.

Platz drei sicherte sich der VfB Peine, der mit nur sechs Zählern das Semifinale erreichte. „Das ist alles andere als souverän, aber wir haben eine junge Truppe und müssen noch einiges lernen“, erklärte VfB-Trainer Nick Gerull nach der Halbfinalniederlage gegen den späteren Turniersieger. Gegen den FC Lehrte lief es dann deutlich besser. Mit 5:2 zeigten die VfB-Kicker nochmal ihr Können und belegten den dritten Rang und das trotz der Weihnachtsfeier am Sonnabend.

Knapp verpasste der Tabellenführer der Fußball-Kreisliga das Halbfinale. Im entscheidenden Duell gegen den VfB Peine führte das Team von Trainer Karsten Stallmann bereits mit 2:0, ging aber dann mit 2:6 unter. „Wir hatten mehrfach die Chance, das Halbfinale klar zu machen“, meinte Stallmann, der dennoch mit dem Auftreten seiner Kicker zufrieden war.

Unter ging zum Abschluss der Gruppenphase auch Bezirksligist TSV Edemissen, der mit null Punkten die Endrunde beendete und mit einer knappen 2:3-Niederlage gegen den FC Lehrte diesem die Teilnahme am Halbfinale ermöglichte.

Am Vortag präsentieren sich die Peiner Mannschaften in Bestform. Bis auf den FC Lehrte schaffte es kein Team aus dem Lehrter Raum in die Endrunde, auch nicht der Gastgeber Adler Hämelerwald. Dementsprechend enttäuscht war Adler-Coach Lars Bischoff.

„Es ist schade, dass wir vor heimischem Publikum die Endrunde verpasst haben, aber wir hätten es auch nicht verdient gehabt“, konstatierte der Trainer, der von einer „vorgezogenen Peiner Hallenmeisterschaft“ sprach. Hauchdünn schrammten die Adler am Einzug in die Endrunde vorbei. 1:3 verloren die Gastgeber gegen den TSV Bildung, ein Remis hätte den Adlern schon zum Weiterkommen gereicht.

red

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.