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Hohenhameln gegen Vallstedt, VfB empfängt Edemissen

Fußball-Bezirksliga Hohenhameln gegen Vallstedt, VfB empfängt Edemissen

In der Fußball-Bezirksliga ist heute Derby-Tag. Hohenhameln (gegen Vallstedt) und der VfB Peine (gegen Edemissen) haben Heimspiele.

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Verstecken wollen sich die Edemissener (hier im Spiel gegen Vallstedt) beim VfB nicht. GW spielt in Hohenhameln.

Quelle: rb

TSV Hohenhameln – GW Vallstedt. „Wir sind krasser Außenseiter“, betont Hohenhamelns Co-Trainer Matthias Bernhardt vor dem Duell gegen den Tabellenführer GW Vallstedt. Kein Wunder, denn vergleicht man die jüngste Bilanz beider Teams wird der Unterschied deutlich. Während die Hausherren alle vier Begegnungen im Verlauf der Rückrunde verloren, gelangen den Vallstedtern in vier Spielen vier Siege. Klar, dass Bernhardt von Beginn an eine „defensiv kompakte“ Vorstellung seiner Elf fordert. Das klappte am vergangenen Sonntag im Gastspiel gegen den VfB RW Braunschweig über weite Strecken. Nach Standards hingegen kassierten die Hohenhameln zwei Gegentore bei der 1:2-Pleite. „Wir müssen dieselbe Einstellung wie gegen Rot-Weiß zeigen, im Prinzip können wir gegen Vallstedt nur gewinnen.“ Nicht nur darin sieht Vallstedts Trainer Michael Nietz eine Gefahr: „Ich habe nicht erwartet, dass Hohenhameln so schlecht in die Rückserie startet. Zu selbstsicher dürfen wir uns der Sache jedoch nicht annehmen, Hohenhameln geht gegen Vallstedt immer besonders motiviert zu Werke.“

VfB Peine – TSV Edemissen. Eine spielerisch schwache Vorstellung reichte dem VfB am vergangenen Sonntag zum 2:1-Heimsieg gegen Volkmarode. VfB-Trainer Nick Gerull ist sicher: „Gegen Edemissen müssen wir eine Schippe drauf legen. Sie verfügen über eine physisch starke Truppe und haben mit Sven Siedentop einen Torjäger in ihren Reihen!“ Auch Gerulls Pendant Helmut Kaub erwartet im Vergleich zum vorherigen Sonntag, als der TSV mit 1:5 in Vallstedt unterlag, ein ganz anderes Spiel. Kaub: „Vor einer Woche habe ich den VfB gegen Woltwiesche beobachtet. Der VfB spielte gut, schoss aber die Tore nicht.“ Kein Wunder also, dass Kaub seine Chance wittert: „Warum sollen wir nicht dasselbe Glück wie Woltwiesche haben? Wir werden mit der richtigen Einstellung ins Spiel gehen müssen, um beim VfB etwas Zählbares mittzunehmen.“

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