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Hoffnung bei Heimspielen

Frauenfußball Hoffnung bei Heimspielen

In Heimspielen können die beiden Peiner Frauenteams in der Bezirksoberliga wichtige Punkte holen.
VfB Peine – FC Eintracht Northeim. Mit vier Toren Unterschied müsste Schlusslicht VfB gewinnen, um die Gäste auf den letzten Platz zu drängen. VfB-Trainer Sebastian Rühmann wäre aber auch schon mit einem niedrigeren Resultat zufrieden – Hauptsache, es gibt endlich mal wieder einen Erfolg.

„Wir wollen da weitermachen, wo wir gegen Gifhorn aufgehört haben“, sagt er. Der Kader steht ihm dafür komplett zur Verfügung.
SV Teutonia Groß Lafferde – FC Merkur Hattorf. „Hattorf ist ein unbequemer Gegner. Die junge Mannschaft ist überraschend gut gestartet“, sagt Teutonia-Trainer Olaf Pickhardt. Allerdings ist das Team inzwischen abgerutscht und steht nur noch einen Punkt vor den Gastgeberinnen. „Wir wollen an der Tabellenmitte dran bleiben“, sagt Pickhardt, und dazu müssten die Punkte her.

Personell sind die Voraussetzungen allerdings nicht so gut. Anke Reinecke, Linda Klingenberg, Jana Göhe und Simone Schipplock fehlen, und der Einsatz von Marceline Gaudiere ist fraglich.

mp

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