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Hertas Ziel: Erste Heimniederlage für TuS

Nachholspiele Hertas Ziel: Erste Heimniederlage für TuS

Nachhol-Partien: Ein Kreisliga- und drei Leistungsklassen-Fußballspiele werden heute um 19 Uhr angepfiffen.

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Florian Fliegel vom TuS Bierbergen klärt die Situation, die Equorder (gestreifte Trikots) schauen zu. Das Hinspiel, aus dem diese Szene stammt, verloren die Bierbergener mit 0:1.

Quelle: Ralf Büchler

In der Kreisliga gastiert der der Tabellenneunte TSV Edemissen II beim Achten TSV Dungelbeck. In der Leistungsklasse hat die Partie zwischen Bierbergen und Equord die größte Brisanz. Nur rund drei Kilometer liegen die Dörfer voneinander entfernt.

Kreisliga

TSV Dungelbeck – TSV Edemissen II. „Wir möchten dieses Heimspiel unbedingt gewinnen, denn wir haben noch etwas aus dem Hinspiel gutzumachen“, erklärt der Dungelbecker Trainer Mathias Buchmann. Das erste Duell beider Mannschaften endete 1:0 für Edemissen. Für Dungelbeck geht es darum, mit einem Sieg im Rennen um die Plätze für den Härke-Pokal, zu bleiben.

Von einer einfachen Aufgabe geht Buchmann nicht aus: „Die Edemissener verfügen einerseits mit ihren schnellen Stürmern über ein gutes Konterspiel, andererseits über eine kompakte Defensive.“ Auf Seiten der Dungelbecker fehlen Michael Gembalski (verletzungsbedingt) und Oliver Richter (beruflich).

Leistungsklasse

TuS Bierbergen – Herta Equord. TuS-Vorsitzender Friedhelm Bronn möchte, dass die gute Heimbilanz auch gegen den Nachbarn aus Equord gewahrt bleibt. „Wir haben in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren. Das soll so bleiben. Und wir wollen Revanche für die 0:1-Hinspiel-Niederlage nehmen.“

Geschenkt wird in Bierbergen keinem Gegner etwas. „Auch nicht gegen Woltorf dann im letzten Spiel unter unserem Trainer Steffen Fliegel.“
„Das Ziel auch der Mannschaft ist der zweite Tabellenplatz“, sagt Herta-Vorsitzender Bernd Zimmermann. „Wir wollen die letzten beiden Spiele gewinnen, alles andere können wir schließlich nicht beeinflussen.“

Dass diese beiden Spiele nicht einfach sind, ist dem Vorsitzenden klar. „Das Spiel in Bierbergen ist ein Nachbarschaftsduell, wobei immer alles möglich ist. Und in der letzten Begegnung müssen wir noch nach Bortfeld. Auch das wird nicht einfach.“ Ob Aufstieg oder Nichtaufstieg, Bernd Zimmermann ist mehr als zufrieden mit dem gesamten Verlauf der Saison. „Dass wir wieder eine so gute Rolle spielen, hätten wir vor Beginn der Serie nie gedacht.“

mks / ma

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