Volltextsuche über das Angebot:

22 ° / 18 ° Regenschauer

Navigation:
Herfort-Team gewinnt Adler-Turnier

Hallenfußball in Hämelerwald Herfort-Team gewinnt Adler-Turnier

Die Bezirksliga-Kicker des TSV Hohenhameln haben es nicht geschafft, ihren Titel beim Hallenturnier in Hämelerwald zu verteidigen. Dafür triumphierte ein ehemaliger Hohenhamelner: Trainer Volker Herfort gewann mit der ranghöchsten Mannschaft, dem TSV Burgdorf.

Voriger Artikel
Giersch setzt gegen VfL auf Aggressivität
Nächster Artikel
HSG Nord fehlt gegen Söhre der Druck

Dieses Spiel war der Knackpunkt: Volkan Akar (Mitte) und Murat Akkoc (links) verloren in der Endrunden-Gruppe mit Hohenhameln 1:3 gegen den FC Lehrte und schieden aus.

Quelle: kn

Patrick Idiber (2), Tobias Redemann und Turnier-Torschützenkönig Christopher Reinecke schossen den 4:0-Finalsieg gegen die Überraschungsmannschaft des Turniers, den Kreisklassisten Yurdumspor Lehrte, heraus. Die Burgdorfer sackten damit 400 Euro Siegprämie und den Drei-T-Cup ein – und zwar verdient, wie auch Peter Wedemeyer vom Ausrichter Adler Hämelerwald betonte: „Der TSV hatte schon ein paar klasse Fußballer dabei“, lobte er. 

„Wir haben bis auf das knappe 1:0 gegen Schwicheldt in der Vorrunde nur klare Siege gelandet“, freute sich Trainer Herfort, der den Burgdorfer Landesligisten seit September trainiert.

Alle Peiner Mannschaften verfehlten den Sprung in die Geldränge und scheiterten spätestens in den Gruppen der Endrunde. Am besten schlug sich noch Titelverteidiger TSV Hohenhameln, der nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses den Einzug in die Endrunde verpasste. An Stürmer Murat Akkoc lag das zumindest nicht, er erzielte kurioserweise alle vier Hohenhamelner Tore.

Ohne Punktgewinn schied der VfB Peine in der Endrunde aus. Das hatte sich der Bezirksligist, der in der Vorrunde noch mit fünf Siegen überzeugt hatte, anders vorgestellt. „Wir wollten ins Endspiel. Aber wir sind nicht richtig in Tritt gekommen“, sagte Co-Trainer Ingo Junge, der deshalb nur mit der Vorrunde seines Teams zufrieden war. „Da haben die jungen Wilden technisch stark gespielt. Und Marius Knieling hat gleich sieben Tore geschossen“, lobte er.

Ebenfalls für die Endrunde qualifiziert hatte sich Kreisligist Rot-Weiß Schwicheldt. „Vor allem René Rieger war klasse. Leider hat er sich im ersten Spiel der Endrunde verletzt“, bedauerte Adler-Organisator Peter Wedemeyer, der einst den TSV Bildung Peine trainierte.

Sein Ex-Team verzichtete erstaunlicherweise auf die Teilnahme an der Endrunde, um zeitgleich beim Turnier von Viktoria Ölsburg zu spielen. „Das ist ärgerlich. Zumal Bildung die Chance aufs Halbfinale garantiert gehabt hätte“, schwärmte Wedemeyer vom starken Auftritt der Peiner in der Vorrunde. Der Kreisliga-Spitzenreiter schoss nämlich mit Abstand die meisten Tore seiner Gruppe – gleich 22.

Mickrige drei Treffer gelangen hingegen Ausrichter Adler Hämelerwald in der Vorrunde. „Wir waren halt sehr gastfreundlich“, kommentierte Wedemeyer den Auftritt.

cm

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.