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Heitmüller ist Abbensens Torgarant

Handball-Regionsligen Heitmüller ist Abbensens Torgarant

Bann gebrochen: Den ersten Auswärtssieg feiern die Regionsliga-Handballer des TVJ Abbensen. Fast zum Verzweifeln bringt Lafferdes Torhüter Jochen Pape Zweidorfs Angreifer.

Männer

MTV Immendorf II – TVJ Abbensen 17:23 (9:10). „Ich freue mich über den ersten Auswärtssieg, so kann es weitergehen“, sagte ein erleichterter TVJ-Trainer Jörg Wilpert. Die Immendorfer zogen nicht wie befürchtet ihr hartes Spiel auf, es blieb fair. Währen die erste Hälfte noch ausgeglichen verlief, setzten sich die Gäste nach der Pause dank der immer besser ins Spiel kommenden Deckung und konsequent vorgetragener Konter vorentscheidend von 16:14 auf 21:14 ab. Einen glänzenden Tag erwischte TVJ-Spieler Patrick Heitmüller, der mit acht Toren glänzte.

TVJ: Heitmüller (8), Wilke (5), J. Brüge (4), Wilpert (2), S. Brüge (2), Hillmer (2).

SG Zweidorf/Bortfeld III – MTV Groß Lafferde II 20:16 (7:7). „In der ersten Halbzeit hatte ich das Gefühl, dass wir gegen den MTV Pape spielen mussten“, betonte SG-Trainer Marcus Rother, der damit auf die sehr gute Leistung des Lafferder Keepers Jochen Pape anspielte. Er rettete den Gästen im ersten Durchgang das Unentschieden. Zudem vergab die SG reihenweise hundertprozentige Torchancen.

Auch nach dem Seitenwechsel konnte sich in dem fair geführten Derby zunächst kein Team absetzen. Erst zehn Minuten vor Ende verstärkten die Hausherren ihre Anstrengungen und gewannen. „Es war ein gerechter Sieg“, konstatierte Rother.

SG: Christiansen (6), Wehmer, T. Bertram, Kern (3), Röver, Rutsch, Löpmeier (2), George (2), Denecke. MTV: Slabon (2), Kanning (4), Arlt, Bühn (2), Hörnicke (3), Raschke (2), Syring, Schmidt.

Frauen

HSG Nord Edemissen III – MTV Lichtenberg 12:16 (9:6). „Ziemlich enttäuschend“ – so lautete das Fazit von HSG-Nord-Haupttorschützin Marion Glitza. Dabei wäre für die Gastgeberinnen viel mehr drin gewesen. Denn im ersten Durchgang lief noch alles weitestgehend nach Plan. Bis zum 6:5 lieferten sich beide Teams ein Duell auf Augenhöhe. Die letzten zehn Minuten des ersten Durchgangs nutzte die HSG Nord, um sich abzusetzen. „In der zweiten Hälfte herrschte dann Torflaute“, monierte Glitza, „unser Spiel war viel zu hektisch und chaotisch.“ Durch sechs Tore in Folge drehten die Gäste bei Wiederanpfiff die Partie. Dem Nordkreisteam blieb nur das Nachsehen.
HSG: Glitza (6), Fritzsch (2), Homann (2), Lappe, Müller.

mak

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