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Heimvorteil für Flotte Neun

Kegeln Heimvorteil für Flotte Neun

Die Herren-Bundesliga-Kegler der Peiner Flotten Neun haben am Wochenende in zwei Punktspielen etwas gutzumachen. Mit 0:6 musste sich das Team im Dezember vorigen Jahres aus Uelzen und Binde verabschieden. Chancenlos waren die Peiner an den dort üblichen „losen Würfen“ gescheitert. Gegen beide Kontrahenten will der Gastgeber jetzt seine Heimstärke an der Pfingststraße ähnlich eindrucksvoll demonstrieren.

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Dirk Christiansen und Flotte Neun hoffen auf Heimstärke.

Dafür ist Gelegenheit am Samstag ab 13 Uhr gegen Binde und am Sonntag ab 10 Uhr gegen Uelzen.

Die Peiner residieren zurzeit mit 11:19-Punkten auf Rang neun, belastet mit einem Minuspunkt. In der zweiten Tabellenhälfte wollen jedoch gleich sechs Mannschaften ihre Minuskonten mit Blick auf einen drohenden Abstieg nicht weiter ausbauen – so auch die Peiner. „Zwei 3:0-Siege müssen her!“ – Diese Marschrichtung gibt der Peiner Sportwart Dirk Christiansen aus. „Wenn wir das spielen, was wir zu Hause können, müssten wir zweimal glatt punkten.“

Die Altmärker aus der 300-Seelen-Gemeinde Binde vertrauen in ihrer zweiten Bundesligasaison auf die eigene Heimstärke, und bisher ist die Rechnung aufgegangen. Nach zwei eindrucksvollen 3:0-Heimsiegen haben sie sich mit 19:11 auf Rang vier nach oben gearbeitet und dürften damit ihrem Minimalziel Klassenerhalt einen großen Schritt näher gekommen sein.

„Unsere Hoffnung auf einen Punktgewinn in Peine ist bescheiden. Aber wir gehen nicht mutlos in die Partie. Auch heimstarke Teams können mal schwächeln, und dann wäre der Zusatzpunkt schnell weg und vielleicht bei uns“, sagt Bindes Kegler Alf Schernikau.

Uelzen, der Gegner im Sonntagspiel, hat 13:16 Punkte auf dem Konto und rangiert im Mittelfeld auf Rang sechs. Olaf Koehl stellt für die Gäste fest: „Unsere vier Minuspunkte verdanken wir den Berlinern in unseren Heimspielen. Auswärts mussten wir erst viermal antreten. Dort müssen wir ab jetzt Punkte aufholen. Wir hoffen, dass wir uns auf den guten Peiner Bahnen schnell auf deren Eigenarten einstellen können. Einige von uns kennen die Bahnen noch von der letzten Landesmeisterschaft.“

An der Tabellenspitze dürfte Berlin 07 seinen Marsch in Richtung erste Liga in zwei Heimspielen gegen Neubrandenburg und Stralsund weiter fortsetzen.

hst

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