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Heimspiel-Premiere: VSG baut auf lautstarke Fans

Volleyball: Verbandsliga Frauen Heimspiel-Premiere: VSG baut auf lautstarke Fans

Peine. Die Heimspiel-Premiere für die Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen hat es in sich, denn der Verbandsliga-Aufsteiger bekommt es morgen zum Auftakt mit dem Tabellenführer aus Giesen zu tun. Anschließend geht es gegen den Tabellensechsten aus Wolfsburg.

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Tanja Gerth (hinten) und die VSG Stederdorf/Wipshausen treffen auf Spitzenreiter Giesen und dann auf den VfL Wolfsburg.

Quelle: Isabell Massel

VSG Stederdorf/Wipshausen - TSV Giesen Grizzlys (Samstag, 15 Uhr, in der Halle des Ratsgymnasiums in Peine). Großen Respekt hat der Stederdorfer Coach vor dem ersten Kontrahenten. „Die Grizzlys sind ein kompaktes und sehr erfahrenes Team“, erklärt Ulrich Herrmann. Das spiegelt sich auch in der Tabelle wider, führen die Giesener diese doch mit drei Siegen aus drei Spielen an. Um dennoch bestehen zu können, „müssen wir in der Annahme sehr konzentriert sein“, mahnt Herrmann. „Denn dieses Spielelement, in Verbindung mit druckvollen Aufschlägen, wird über Sieg oder Niederlage entscheiden.“

VSG Stederdorf/Wipshausen - VfL Wolfsburg (Samstag, ca. 16.45 Uhr). „Der VfL Wolfsburg ist uns durch ein Trainingsspiel bereits bekannt“, sagt Herrmann. Die Erkenntnis daraus: „Es wird einen offenen Schlagabtausch auf Augenhöhe geben“, prognostiziert der Stederdorfer Trainer, dem jedoch nicht seine Bestbesetzung zur Verfügung steht.

„Leider fällt mit Katharina Bublitz-Winkelmeier eine wichtige Mittelspielerin verletzt aus, so dass die Wechseloptionen auf dieser Position begrenzt sind.“ Trotzdem geht er zuversichtlich in die beiden Heimspiele - auch wegen des eigenen Anhangs. „Wir bauen wie immer auf unsere Fan-Gemeinde, die uns lautstark unterstützen wird.“

rd

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