Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Happy End trotz des verschlafenen Starts

Handball: Landesliga-relegation Happy End trotz des verschlafenen Starts

Die Nerven behalten in der Relegation haben die A-Juniorinnen der HSG Nord Edemissen. Denn trotz des verlorenen ersten Spiels sicherten sie sich in Bovenden den ersten Platz und feierten damit in der Relegation ein Happy End. Lohn: In der neuen Saison spielen sie in der Handball-Landesliga.

Voriger Artikel
Vize-Titel für Florian Horn und Kai Klose
Nächster Artikel
Hentschel wuchtet zwei Medaillen, Hoffmann beugt Deutschen Rekord

Melina Buhle (am Ball) und die A-Juniorinnen der HSG Nord Edemissen sicherten sich in der Relegation den ersten Platz und spielen nun in der neuen Saison in der Landesliga.

Quelle: im

TuS Wettbergen - HSG Nord Edemissen 13:12 (6:6). „Wir sind total verschlafen in das erste Spiel gestartet“, ärgerte sich HSG-Trainerin Lena Klemm. Dennoch ging ihr Team mit 2:0 in Führung und baute diese bis kurz vor der Pause auf 6:3 aus. „Anschließend haben wir aber einige technische Fehler gemacht und unkonzentriert gespielt“, kritisierte Klemm. Dies nutzte Wettbergen aus und erzielte noch vor dem Seitenwechsel das 6:6.

Auch der zweite Abschnitt verlief ausgeglichen. „In der Abwehr haben wir uns allerdings zu viele Fehler geleistet“, erklärte Lena Klemm, deren Team bis zehn Sekunden vor dem Abpfiff ein 12:12 hielt. Dann bekam der TuS jedoch noch einen Siebenmeter zugesprochen - und diesen verwandelte er zum 13:12-Erfolg.

HSG Nord Edemissen - HSG Plesse-Hardenberg 13:6 (6:2). „Im zweiten Spiel stand ein ganz anderes Edemissener Team auf dem Feld, von Anfang an haben die Mädels konzentriert agiert“, lobte Lena Klemm. Entsprechend führte ihr Team zur Pause auch mit 6:2. „Nach dem Seitenwechsel haben wir dann aber in der Abwehr nicht mehr so konzentriert gearbeitet“, sagte Klemm. Plesse gelangen deshalb vier leichte Tore, allerdings fing sich die HSG Nord nach einem Time Out wieder. „ Danach haben wir in der Abwehr wieder richtig zugefasst und außerdem unsere Chancen verwandelt.“ Als treffsicher in dieser Phase erwiesen sich Melina Buhle und Viktoria Marquardt, sie erhöhten von 8:6 auf 12:6 - die Entscheidung.

HSG Nord Edemissen - MTV Geismar 14:10 (5:3). „Nachdem wir gegen Plesse gewonnen hatten, wollten wir auch den Gruppensieg holen“, erklärte Klemm. Die erste Halbzeit sei von beiden Abwehrreihen geprägt worden, allerdings war Edemissen etwas effektiver und ging deshalb auch mit einem kleinen Vorsprung in die Halbzeitpause.

Nach der Pause setzte sich die HSG auf 11:7 ab. „In der Schlussphase haben dann beide Teams härter zugefasst“, sagte Klemm. „Wir haben uns jedoch nicht von unserer Linie abbringen lassen und den Vier-Tore-Vorsprung bis zum Ende gehalten“, erläuterte Lena Klemm.

Der Rest war Jubel, denn aufgrund dieses Erfolges wurde die HSG Nord Erster und qualifizierte sich damit für die Landesliga.

Für die HSG Nord Edemissen spielten: Möllering (Tor) - Hanne (8), Buhle (9), Denecke (5), Marquardt (15), Reiter (2), Kulhawy, Himmelstoß, Feldt, Schaprian.

nw

Voriger Artikel
Nächster Artikel