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Härke-Pokal-Auftritt macht Mut: SGA will Equord ärgern

Fußball-Kreispokal Härke-Pokal-Auftritt macht Mut: SGA will Equord ärgern

Die beiden schlechtplatziertesten Kreisligisten der Vorsaison müssen bereits in der Qualifizierungs-Runde des Fußball-Wettbewerbs um den Volksbank-Peine-Kreispokal ran: VfL Woltorf und Herta Equord. Gezogen haben diese Lose der BSC Bülten und die SG Adenstedt – und beide wollen Sonntag die Favoriten ärgern.

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Die Adenstedter (grün) erwarten Kreisligist Equord.

Quelle: Isabell Massel

BSC Bülten – VfL Woltorf (Sonntag, 15 Uhr). „Wenn ich Jogi Löw wäre, würde ich sagen, um den Pokal zu gewinnen, müssen wir jeden schlagen“, scherzt Bültens Obmann Kai Werner über das schwere Los. In der Außenseiterrolle fühlt sich die Mannschaft aus der 1. Kreisklasse allerdings pudelwohl: „Wir haben keinen Druck – und können am Sonntag letztlich nur gewinnen. Wir sind aber noch in der Findungsphase und haben viele junge Spieler“, sagt Werner. Auch wenn der Fokus auf der Saison liege, „wollen wir alles daran setzen, in die nächste Runde zu kommen. Wir nehmen mit, was wir können“, erklärt Werner.

SG Adenstedt – Herta Equord (Sonntag, 15 Uhr). In der ersten Runde des Härke-Pokal-Wettbewerbs übte sich die SG schon einmal im Favoritenärgern – und hielt gegen den Landesligisten aus Lengede zur Halbzeit ein 0:2. „Das Spiel macht mir Hoffnung. Die Gegentore sind nach Standards oder sehr unglücklich gefallen“, erklärt Adenstedts neuer Trainer Frank Leitermann. Dass sein Team morgen erneut Außenseiter ist, gefällt ihm gut: „Denn es wird ein anspruchsvoller Test für die neue Saison. Das finde ich besser, als wenn wir einen vermeintlich leichteren Gegner hätten. Wir wollen versuchen, Equord ein Bein zu stellen“, sagt Leitermann, auch wenn die SGA mit vielen Verletzten zu kämpfen hat. Über den Gegner weiß er nicht viel. „Ich kenn mich in Peine noch nicht so gut aus. Aber ich habe gehört, dass sich Equord auswärts schwer tut. Vielleicht können wir ja davon profitieren.“

ehl

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