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HSG zittert sich zum Sieg

Handball-Landesliga Frauen HSG zittert sich zum Sieg

Luft im Abstiegskampf verschafften sich Edemissens Landesliga-Handballerinnen, die den direkten Konkurrenten Schedetal knapp bezwangen.

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Sina Schrader lässt sich von ihrer Gegenspielerin nicht bremsen.

Quelle: rb

HSG Nord Edemissen - SV Schedetal/TSG Münden 22:21 (11:8). „Das Spiel war unansehnlich, es war von vielen technischen Fehlern geprägt. Man merkte beiden Mannschaften an, dass es um wichtige Punkte ging“, analysierte HSG-Trainer Frank Pausewang, der den Sieg unterm Strich als verdient bezeichnete. Ins Spiel fanden die Edemisserinnen erst, als sie zum 4:4 ausglichen. Zuvor lagen sie permanent in Rückstand „Wir legten dann vor allem hinten zu, es wurde besser gedeckt. Schedetal hat ein gutes Kreisläuferspiel, damit hatten wir Probleme.“ Nach dem 6:6 warf die HSG drei Tore in Folge, der Vorsprung hielt bis zur Pause.

„Nach dem Wechsel waren wir zu hektisch, spielten drei Harakiri-Pässe nach vorn, die nichts einbrachten. Im Gegenzug kassierten wir Tore“, erläuterte Pausewang die Phase, in der die Gäste aus 12:8 ein 16:16 machten. Die HSG fing sich jedoch wieder, drei Minuten vor Schluss lag sie 22:19 vorn, agierte dann jedoch taktisch unklug. „Anstatt das Ding runterzuspielen, versuchen wir Druck zu machen. Dadurch kam Schedetal noch auf ein Tor ran. Das hätte ins Auge gehen können.“

HSG: Maricek, Hoffmann (beide Tor), Mucha, Glawion (1), Seffer, Carmon (1), Schmidt (2) Koch (2), Schrader (5), Neugebauer (6), Spiller (1), Elligsen (3).

jh

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