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HSG lässt sich am Ende überrennen

Handball-Oberliga HSG lässt sich am Ende überrennen

Gut gekämpft, aber in den letzten zehn Minuten wurden die Oberliga-Handballerinnen der HSG Nord doch noch überrannt. Mit 16:36 verlor Schlusslicht Edemissen beim Vierten Lüneburg.

HV Lüneburg – HSG Nord Edemissen 36:16 (18:8). Ohne Auswechselspielerin musste Lena Klemm, die die HSG-Frauen auswärts betreut, die Fahrt in die Lüneburger Heide antreten. Nachdem in der dritten Mannschaft Spielerinnen erkrankt waren, die zweite Vertretung ebenfalls spielte, musste sie auf Verstärkung aus diesen Teams verzichten und mit einem dünnen Aufgebot auflaufen.

„Die Mädels haben großartig gekämpft und bis zur 50. Minute gut mitgehalten“, lobte Klemm die Vorstellung ihrer Riege. Dabei ließen sich die HSG-Damen auch von einem schnellen 2:11-Rückstand nicht beeindrucken. „In der ersten Halbzeit haben wir trotz des Rückstandes ruhig weitergespielt und die sich bietenden Möglichkeiten gut genutzt“, sagte Klemm.

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit ließen die Gäste nicht nach. Der Rückstand betrug nach 40. Minuten noch immer zehn Tore. Zehn Minuten vor dem Abpfiff stand es 14:22. In den restlichen Minuten gelangen den Gästen nur noch zwei Treffer, weil die Konzentration fehlte und Lüneburg zulegen konnte. Gesche Bitter, die Schwester von National-Torhüter Johannes Bitter, hatten die Gäste gut im Griff. Sie warf lediglich drei Tore.

HSG Nord Edemissen: Weber (Tor); Müller (4/2), Yegin (4), Spiller (3), Seuberlich (3), Hennigs (1), Lübbe (1).

bt

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