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HSG lässt dem Gegner keine Chance

Handball-Landesligen der A- und B-Junioren HSG lässt dem Gegner keine Chance

Kreis Peine. Keine Blöße gaben sich die A-Junioren-Handballer der HSG Nord Edemissen gegen den Landesliga-Vorletzten: Mit 36:18 deklassierten sie die JSG Weserbergland. Eine klare Niederlage hingegen kassierten die B-Junioren der HSG Nord. In eigener Halle unterlagen sie der HG Rosdorf-Grone mit 19:28.

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Klare Sache: Die A-Junioren der HSG Nord Edemissen (am Ball) besiegten die JSG Weserbergland mit 36:18.

Quelle: Isabell Massel

A-Junioren

HSG Nord Edemissen - JSG Weserbergland 36:18 (16:8). „Wir haben von Beginn an ganz klar dominiert“, erklärte HSG-Coach Thomas Rauls. Lediglich beim 4:4 gelang es den Hamelnern, noch einmal auszugleichen. „Danach haben wir die Deckung umgestellt“, sagte Rauls. Und die daraus resultierenden Ballgewinne nutzte die HSG zu vielen Kontertoren. „Besonders Luke Williamson war sehr agil und hat in der ersten Halbzeit sechs Tore erzielt“, lobte Rauls.

Auch nach dem Seitenwechsel bestimmte der Gastgeber eindeutig das Geschehen und setzte sich innerhalb von nur drei Minuten auf 19:8 ab - damit war die Begegnung bereits frühzeitig entschieden. Maßgeblich Anteil daran hatten die Außenspieler Max Hoffmann und Niklas Rauls. „Sie haben die Konterchancen gut verwertet“, berichtete Thomas Rauls, der zufrieden war. „Denn die Hamelner hatten zu keinem Zeitpunkt eine Chance.“

Tore: Williamson (6), L. Rauls (4), Christiansen (4), N. Rauls (5), Marquardt (3), Bauschmann (1), Staar (5), Schwerdtner (3), Hoffmann (5).

B-Junioren

HSG Nord Edemissen - HG Rosdorf-Grone 19:28 (7:14). „Wir haben eine erschreckend schwache Leistung abgeliefert“, begründete Edemissens Coach Sascha Langeheine die hohe Heim-Niederlage. Rosdorf sei zwar ein Titelkandidat, „aber die Gäste waren keinesfalls ein übermächtiger Gegner. Leider haben wir vieles von dem, was wir uns vorgenommen hatten, zu keiner Zeit umgesetzt“, monierte Langeheine.

Folge: Die Rosdorfer setzten sich über 6:1 auf 11:3 ab. „Gründe dafür waren immer wieder individuelle Fehler in der Abwehr und die fehlende Durchschlagskraft im Angriff“, sagte der Coach. Daran habe sich auch in der zweiten Halbzeit nichts geändert. „Meine Mannschaft hat zwar nie aufgesteckt und ist auch noch einmal auf fünf Tore herangekommen, aber die körperlich überlegenen Rosdorfer haben sich souverän durchgesetzt“, berichtete Sascha Langeheine.

HSG: Zemke (3), Hinz (4), Nick Helwes (3), Sudorgin (1), Felski (3), Hoyer (2), Langeheine (3).

rd

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