Volltextsuche über das Angebot:

17 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
HSG ist hinten zu schwach

Handball-Landesliga HSG ist hinten zu schwach

Die Bäume wachsen nicht in den Himmel: Nach zwei Siegen in Folge verloren die Landesliga-Handbaler der HSG Nord in Fallersleben Spiel und Punkte.

VfB Fallersleben – HSG Nord 30:24 (15:13). „Das war ärgerlich. Weniger Fehler und mehr Biss in der Abwehr, und es wäre eng geworden“, war HSG-Torwart Jörn Ohms über die Leistung der Seinen unzufrieden. Insbesondere die Abwehr habe die Stabiltät der vergangenen Spiele vermissen lassen. Die erste Hälfte war bis zum 12:12 (25.) ausgeglichen, erst danach warf der VfB einen Zwei-Tore-Vorsprung heraus. Lange knapp blieb es auch im zweiten Durchgang, Leichtsinnsfehler der HSG in den Schlussminuten führten schließlich dafür, dass der Gastgeber uneinholbar davonzog.

Kennzeichnend für beide Hälften waren Schwächen in Edemissens Abwehr. „Hinten wurden wir zu oft ausgehebelt, weil die Wege des Gegners nicht mitgelaufen wurden. Für eine offensive Abwehr ist sowas Gift“, kritisierte Ohms. Selbst die Umstellung auf 5:1-Deckung habe wenig Besserung gebracht. „Es sind Gegenspieler frei zum Wurf gekommen, die kurz davor noch enge Manndeckung hatten.“ Fallersleben erzielte so viele leichte Tore. „Unsere Tore fielen dagegen meist nach Spielzügen“, lobte Ohms die HSG-Offensiv-Leistung und Manuel Winkler besonders: „Er hatte eine sagenhafte Torquote“.

HSG Nord: Bell, Ohms (beide Tor), Krecker (1), Wilck, Zerter, S. Seffer (4), Springer (4), T. Seffer (3), Meinhardt (1), Schöne, Winkler (9), Grauert (2).

jh

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Peine
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.