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HSG hofft auf Ende der Niederlagen-Serie

Handball-Verbandsliga HSG hofft auf Ende der Niederlagen-Serie

Auf einen Befreiungsschlag hoffen die Verbandsliga-Handballer der HSG Nord. Denn bei einem Sieg morgen gegen Plesse-Hardenberg könnte die Mannschaft nach sieben Niederlagen in Folge im Abstiegskampf wieder zuversichtlicher sein.

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Zum Zungeschnalzen waren die Ergebnisse der Edemissener zuletzt nicht. Timo Seffer (rechts) und die HSG Nord hoffen auf Besserung.

Quelle: rb

HSG Nord Edemissen - HSG Plesse-Hardenberg (Sonnabend, 18.30 Uhr). Sorgen um die psychische Verfassung seiner Mannschaft macht sich Edemissens Torwart Christian Oppermann. „Weil wir zuletzt jedes enge Spiel verloren haben.“ Diese Tatsache werde in der einen oder anderen Szene künftiger Begegnungen von Bedeutung sein - sprich: steht es Spitz auf Knopf, droht, dass die Seinen das Flattern kriegen.

„Aufgrund der aktuellen Verfassung der HSG Nord ist ein daher Sieg derzeit nicht zu erwarten“, geht Oppermann skeptisch in den morgigen „Abstiegskrimi“. Bessere Karten und ein intaktes Selbstvertrauen dürften auf jeden Fall die Gäste haben, die im Februar gegen Schaumburg und Zweidorf/Bortfeld gewannen. Das Hinspiel gegen Edemissen hatten die Plesser mit 29:30 verloren.

„Einen Haupttorschützen kann man bei ihnen schlecht ausmachen. Sie sind eher auf allen Positionen torgefährlich“, erinnert sich Oppermann an die Partie vom 14. Oktober vergangenen Jahres. In der Folgezeit holte die Mannschaft aus Nörten-Hardenberg allerdings mehr Zähler als die HSG Nord, so dass sie in der aktuellen Tabelle vier Punkte besser als ihr morgiger Gegner dasteht.

jh

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