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HSG bricht nach der Pause ein

Handball HSG bricht nach der Pause ein

Das erhoffte Handball-Wunder blieb aus. Erneut boten die A-Jugend-Handballerinnen der HSG Nord Edemissen im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft nur eine Halbzeit lang dem großen Favoriten Leipzig Paroli.

HC Leipzig – HSG Nord Edemissen 31:21 (12:12). Im Kampf um die Deutsche Meisterschaft musste sich die HSG verabschieden. Aber: „Wir sind unter Wert geschlagen worden“, meinte HSG-Trainer Timo Liepelt. Seine Riege produzierte zu Beginn der Partie wie im Hinspiel eine Vielzahl von Fehlern, aber im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit steigerte sich die Liepelt-Sieben deutlich.

Nachdem der 6:6-Ausgleich geglückt war, gingen die Gäste sogar mit 8:6 in Führung. „In dieser Phase haben wir sehr stark verteidigt. Die meisten Gegentore waren Gegenstöße“, sagte Liepelt.

Leipzig traf zwar zum 9:9, doch die Gäste gaben prompt die richtige Antwort. Angetrieben von einer überragenden Ivonne Krängel lag Edemissen fünf Minuten vor der Pause erneut mit drei Treffern (12:9) vorn. „Leider haben wir diesen Vorsprung nicht in die Pause gerettet. In einigen Szenen haben wir zu früh abgeschlossen und so den Ausgleich kassiert“, analysierte Liepelt.

In der Pause schwor der HSG-Coach seine Mädels darauf ein, das Unentschieden zu verteidigen oder nur knapp zu verlieren. Entsprechend kämpferisch präsentierte sich der Niedersächsische Meister, der noch einmal mit 15:14 in Front zog. „Leider hatten wir danach unser Pulver verschossen“, konstatierte Liepelt. Dessen Riege geriet vorentscheidend mit 15:20 ins Hintertreffen.

„Trotz der erneuten Niederlage und dem Ausscheiden bin ich mit den Auftritten meiner Mädels zufrieden. Sie haben Großes geleistet“, bilanzierte Liepelt.

HSG Nord: Kemmer, Trautmann (beide Tor); Ivonne Krängel (12/2), Geier (6), Buchholz (2), Hennigs (1), Berkhoff, Biskup, Ewert-Schönstein, Borchard, Rangnick, Dietrich.

bt

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