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HSG bleibt mit Kopf in der Kabine

Handball-Regionsoberliga Frauen HSG bleibt mit Kopf in der Kabine

Viel Mühe hatten die Frauen der SG Zweidorf/Bortfeld II mit dem Tabellenletzten der Handball-Regionsoberliga. Die HSG Nord II verlor gegen Barum klar.

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Die HSG-Abwehr klappt, der Wurf der Barumerin Louisa Kleinert geht über das Tor von Michaela Küntzer gehütete HSG-Tor.

Quelle: rb

Frauen

HSG Nord Edemissen II – TV Barum 12:22 (5:8). Die ersten 15 Minuten hielt HSG II noch gut mit. „Wir wollten die Angriffe sicher ausspielen, um gegnerische Konter zu vermeiden“, erläuterte Trainer Thomas Crone. Als die Gäste die Abwehr umstellten, geriet der Angriff der Edemissener jedoch immer wieder ins Stocken. „Das Halbzeitergebnis war aber in Ordnung.“

Mit dem Kopf blieben die Gastgeberinnen zu Beginn der zweiten Hälfte jedoch in der Kabine: „Wir verschliefen den Beginn völlig“, sagte Crone. Es häuften sich technische Fehler im Angriff und Barum zog bis zur 45. Minute auf 15:5 davon. Die Führung verwalteten die Gäste bis zum Schluss.

HSG: Seffer (5), Barg, Mucha, Zessack (2), Schrader (3).

SG Zweidorf/Bortfeld II – MTV Vorsfelde II 21:20 (8:11). Mit viel Mühe setzte sich der Gastgeber gegen den Tabellenletzten aus Vorsfelde durch. „Die Tabelle sagt wenig über die Stärke des MTV aus. Sie haben bisher alle Partien äußerst knapp verloren“, betonte SG-Spielerin Alke Malzahn. Die Gäste gingen schnell in Führung (1:3, 3:6). Zwar erzielte die SG den Ausgleich (6:6), geriet dann aber erneut in Rückstand (6:10).

In Halbzeit zwei waren die Gastgeberinnen in Angriff und Abwehr deutlich sicherer und glichen schnell zum 12:12 aus. „Das Spiel hatte bis dahin mental viel Kraft gekostet“, erläuterte Malzahn. Es folgte eine dramatische und hart geführte Schlussphase. Der 20:17-Führung der SG folgte der Ausgleich der Gäste. 60 Sekunden vor Schluss traf Kerstin Lehne per Siebenmeter zum 21:20. Beim Gegenzug der Gäste konnte die SG-Abwehr den Ball erkämpfen. Doch bei noch wenigen Sekunden auf der Uhr unterlief der SG ein Passfehler. „Zum Glück ertönte der Schlusspfiff, bevor Vorsfeldes Konter abgeschlossen werden konnte.“

SG: Lehne (6/2), Gehrmann, Essmann (4), Malzahn (2), Scholz (3), Krucinsky (3), Drob (1/1), Mack.

js/pet

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