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HSG Nord wacht zu spät auf, Adenstedt gewinnt

Handball-Regionsligen HSG Nord wacht zu spät auf, Adenstedt gewinnt

Ein gutes Handball-Wochenende erwischten die Zweitvertretungen der HSG Nord Edemissen und des MTV Groß Lafferde in der Handball-Regionsliga der Männer, denn beide Teams gewannen souverän. Erfolgreich waren auch die Frauen der SG Adenstedt. Sie gewannen das Derby gegen die HSG Nord Edemissen III und hoffen nun auf den Aufwärtstrend.

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Janine Müller von der HSG Nord III hat ihre Gegnerin am Hals. Die Edemissenerin warf gegen Adenstedt fünf Tore.

Quelle: Kim Neumann

Männer

SV GA Gebhardshagen – HSG Nord Edemissen II 17:25 (6:14). Einen perfekten Start erwischte die HSG, setzte sie sich doch schnell auf 4:0 ab. Auch anschließend dominierte der Gast. Lohn war die Pausenführung mit acht Toren. Nach dem Seitenwechsel lief jedoch bei den Gästen nicht mehr viel zusammen, zudem wurden klare Chancen vergeben. Dennoch reichte es zum Sieg. Zufrieden war HSG-Spieler Mark-Pascal Zerter aber nicht. „Wir sind unter unseren Möglichkeiten geblieben, es wäre ein weit höherer Sieg dringewesen.“

HSG: Persing (2), Hahn (3), Meyer (6), Michaelis, Zerter (7), Beyer (4), Löschmann (2).

MTV Immendorf – HSV Vechelde-Woltorf 23:21 (10:10). „Wir hatten ein bisschen Pech“, bilanzierte HSV-Trainer Thomas Crone. Zum einen konnten die Gäste aufgrund geschlossener Sporthallen während der spielfreien Zeit nicht trainieren, außerdem fehlten die Wechselmöglichkeiten. „Ansonsten wäre ein Sieg dringewesen“, sagte Crone, dessen Team nach dem Seitenwechsel die Cleverness fehlte, um den Zwei-Tore-Vorsprung auszubauen. Davon profitierte der MTV und warf sich zum knappen Sieg.

HSV: Schomburg (3), Klöpper (2), Jenke, Behrens, Karger (8), Opitz (3), Große (2), Eilhardt.

HSG Schladen-Hornburg II – SG Zweidorf/Bortfeld III 33:28 (14:13). Die ersten zehn Minuten des Spiels verschlief die SG, sodass sich die HSG auf 6:1 absetzte. Im Anschluss fingen sich die Gäste allerdings, verkürzten den Rückstand bis zur Pause auf einen Treffer. Doch nach dem Seitenwechsel lief bei der SG zunächst nichts mehr zusammen. „Bei uns häuften sich die technischen Fehler im Angriff und auch unsere Abwehr stand nicht mehr so gut“, monierte SG-Trainer Marcus Rother. Das nutzten die Gastgeber und setzten sich vorentscheidend auf neun Tore ab.

SG: Voges, Kern (6), Ritthaler (2), Bertram, Christiansen (9), Bürger (2), Grobe (2), Brons (5).

Frauen

HSG Nord Edemissen III – SG Adenstedt 18:20 (6:9). Gegen die extrem diszipliniert agierenden Gäste schaffte es das Nordkreisteam zu keiner Zeit, die SG in Bedrängnis zu bringen. „Wir haben eklatante Fehler im Angriff gemacht. Deshalb war unsere Torausbeute auch miserabel“, resümierte HSG-Coach Roland Bufe. Zudem fand auch die HSG-Deckung nicht zur ihrer Normalform auf. Entsprchend führten die Adenstedterinnen zeitweise im zweiten Durchgang mit sieben Toren, bevor sich Edemissen in den letzten zehn Minuten noch einmal aufrappelte. Etwas Zählbares kam aber nicht mehr heraus. „Wir hätten früher aufwachen müssen“, sagte Bufe.

HSG: Müller (6), Zessack (5), Friedrich (2), Fonfara (2), Lappe (2), Fritzsch. SG: Müller (5), Lachmann (4), Görl (2), N. Bertram (2), A. Bertram (2), Löfflath (2), Könnecker (2), Gieselmann.

mak

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