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HSG Nord verliert mit 33 Toren Differenz

Handball-Oberliga HSG Nord verliert mit 33 Toren Differenz

In der Tabelle trennte die Vertretungen aus Edemissen und Rosdorf vor dem Anpfiff nur zwei Plätze. Auf dem Spielfeld waren es Welten. Ein Grund dafür war der erneut kurzfristige Ausfall von Leistungsträgerinnen bei der HSG Nord.

HSG Nord Edemissen – HG Rosdorf-Grone 10:43 (5:24). Die HSG Nord Edemissen ist eine Wundertüte. Bis kurz vor dem Anpfiff einer Partie wissen die Fans der HSG nie, was darin steckt. Im Kellerduell gegen Rosdorf-Grone saß für den verhinderten Julian Funk doch wieder Lena Klemm auf der Trainerbank. Sie musste kurzfristig mit Anne Seuberlich (beruflich verhindert), Svenja Homburg (erkrankt) und Sabrina Spiller (beruflich verhindert) drei Spielerinnen ersetzen.

Dafür waren die lange verletzte Katharina Siegismund und Teresa Carmon wieder an Bord, aus der dritten Mannschaft half Marion Glitza aus. Auf der Torhüter-Position gab Sandra Schmerse ihren Einstand. In den Anfangsminuten war das Spiel der Gastgeber noch ansehnlich. Beim Stande von 0:1 scheiterte Carmon knapp aus spitzem Winkel und Janine Müller hämmerte den Ball an die Latte. Die einzige Führung für die Heimmannschaft erzielte Carmon zum 2:1.

Danach hatten die Edemissener Damen ihr Pulver verschossen. Immer wieder unterliefen ihnen technische Fehler wie Fehlabgaben, Schritte und Fangfehler. Die Folge: Rosdorf konnte seine Stärke ausspielen. Und das sind präzise vorgetragene Gegenstöße. Bis zur 20. Minute zogen sie auf 18:2 davon.

Erst in den Schlussminuten der ersten Halbzeit kam Edemissen durch zwei Treffer von Katharina Siegismund und einen von Marion Glitza zu weiteren Torerfolgen.

Nach der Pause das gleiche Bild: Die meisten Treffer der Gäste fielen durch Gegenstöße. Die Gastgeber gaben zwar nie auf und kämpften bis zum Schluss, aber ohne Erfolg.

HSG Nord Edemissen: Weber, Schmerse (beide Tor); Glitza (3/1), Siegismund (3), Carmon (3), Marie Seffer (1), Yegin, Hennigs, Lübbe, Müller.

bt

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